Jahresbericht Damen- und Frauenriege 2010
Mit dem Skiweekend in Elm und erfolgreichen Unterhaltung „Hoz Spoz“ starteten wir ins Turnerjahr 2010.
Im April folgte das bereits zur Tradition gewordene Faustballturnier der Männerriege, wo wieder mehrheitlich die Frauenriege teilnahm. Am Vereins-OL, welcher bei schönem Frühlingswetter stattfinden konnte, war dann wieder gross und klein auf den Beinen.Die 2. Durchführung des „Bring und Nimm-Tages“ animierten wieder viele Altiker zu einem Frühlingsputz in Keller und Estrich. Der in der Festwirtschaft verdiente Batzen wurde der Vereinsreise gutgeschrieben.
Bei strömendem Regen starteten wir am Sonntag 2. Mai 2010 in Elgg mit der Gymnastik. Mit den sehr guten Noten von 8.88 und 8.54 konnten wir uns gegenüber dem letzten Jahr wieder verbessern und erreichten den 6. Schlussrang.
Am Fiirabigcup in Fehraltorf feierte unsere neue Stufenbarren-Vorführung Premiere. Die unter der Leitung von Jeannine geturnte Darbietung gelang fürs erste Mal recht gut und mit 7.88 war es unsere beste Note an diesem Abend. Zusammen mit den Resultaten aus Weitsprung, Kugelstossen und Schleuderball reichte es am Schluss für den 25. Rang.
Mit dem Velo radelten wir dann am frühen Morgen des 5. Juni 2010 gemütlich nach Andelfingen an die RMS, bereit in allen Disziplinen unser Bestes zu geben. In der Gymnastik konnten wir das gute Resultat von Elgg egalisieren und wurden mit 8.60 Pkt. im 7. Rang platziert. Im Stufenbarren reichte es mit 7.83 zum 20. Rang. Das Kugelstossen und der Schleuderball wurden mit 7.50 + 7.39 bewertet und im Weitsprung starteten wir ausser Konkurrenz da nur mit 5 Turnerinnen gestartet wurde, die Note hier 7.89.
Der absolute Höhepunkt in diesem Jahr startete am 3. Juli um 4.30 Uhr in der Früh! Mit dem Car wurde die ganze Damen- + Frauenriege Altikon nach Maienfeld chauffiert, wo wir Aktiven bereits um 7.30 Uhr mit dem Stufenbarren-Programm im Einsatz standen! Danach gings gleich weiter mit Gymnastik, Weitsprung, Schleuderball und Kugelstossen und ehe wir uns versahen war um 9.15 Uhr der turnerische Teil bereits absolviert und der „Röteli“ stand auf dem Festbank! Angesichts des sehr heissen Wetters war dieser frühe Start für uns ein Segen!
Der Wettkampf der Frauenriege zog sich bis zum Mittag hin und nach Fit+Fun Spielen und Schleuderball waren auch Sie froh, sich einen angenehmen Platz im Schatten zu suchen und den Durst zu stillen.
Während die Frauen gegen Abend den Festplatz wieder Richtung Heimat verliessen, stellten wir unsere Zelte auf und verbrachten einen super Abend und einen noch heisseren Sonntag in Maienfeld. Aber alles schöne muss irgendwann zu Ende gehen und so mussten auch wir am Sonntag-Nachmittag wieder abreisen.
Im Gepäck die Resultate: Eine super Note von 8.75 im Stufenbarren und ein Total von 24.57 welches für den 41. Rang von 70 klassierten Vereinen reichte.
Bei den Frauen sah es noch etwas besser aus, sie erturnten sich eine Gesamtnote von 25.54 womit sie im 19. Rang von 45 Vereinen landeten.
Nach diesem unvergesslichen Grossanlass wollten wir uns am letzten Mittwoch vor den Sommerferien eigentlich in der Badi Rickenbach beim gemütlichen bädelen, grillieren und Volleyballspielen entspannen. Doch kaum hatten wir uns im Wasser abgekühlt und die Wurst auf den Grill gelegt brach ein Gewitter aus. Zum Glück hatte Andrea Peter schon einen Notfallplan und lud uns zu sich in den Weinkeller ein, wo wir dann noch gemütlich den Kaffee und Kuchen geniessen konnten! Vielen Dank an Andrea fürs organisieren.
Die Vereinsreise Mitte August führte uns in die Ostschweiz und wurde von Rita und Cyrilla organisiert!
Für die 3-Kampf Meisterschaft im Deutweg liess sich unsere Präsidentin überreden. Sie startete zum ersten Mal an diesem LA-Wettkampf und erreichte auf Anhieb den 3. Rang in der Kategorie Seniorinnen. Herzliche Gratulation!
Am Weinländer in Ossingen starteten in diesem Jahr erfreulicherweise 6 Turnerinnen. Nach einem erbitterten Kampf um jeden einzelnen Punkt klassierten sie sich schliesslich folgendermassen: 11. Manu, 12. Dunja, 14. Riana, 16. Eveline (alle mit Auszeichnung) weiter im 26. + 27. Rang Nadja Hubmann und Serena Grob.
Der Sommer neigte sich langsam dem Ende zu und wie immer um diese Zeit stand der Spiel- und Stafettentag auf dem Programm. 9 motivierte Turnerinnen waren auch in diesem Jahr wieder fest entschlossen am Ende des Tages mit Käse und Wurst nach Hause zu gehen. Und tatsächlich – bei der Rangverkündigung konnten wir gleich 3 Naturalpreise in Empfang nehmen!
Das Schlussturnen musste in diesem Jahr wegen der unsicheren Witterung mehrheitlich in die Halle verlegt werden. Beim Mixed-Wettkampf wurde sowohl dem Körper wie auch den Gehirnzellen alles abverlangt und am Abend durfte eine stolze Eveline den Wanderpokal in Empfang nehmen.
Zum Kegelabend in Flaach traffen sich dann wieder erfreulich viele Turnerinnen und zeigten, dass sie auch in dieser Disziplin mithalten können.
Pünktlich zum Klausabend im Dezember brach auch der Winter herein und wer für den Abend in der Waldhütte Ellikon die langen Unterhosen montiert hatte war gut bedient. Wir genossen das feine Fondue über dem offenen Feuer und wurden vom Samichlaus verschont.
Viel zu schnell ging auch dieses Turnerjahr vorüber und ich möchte an dieser Stelle allen für Ihren Einsatz im Verein danken. Allen voran unseren Kampfrichterinnen, ohne die die Teilnahme an den Turnfesten nicht möglich wäre!
Die Leiterinnen
Manu und Cyrilla
Jahresbericht Volleyball 2009/10
Wie ihr alle wisst, konnten wir das letzte Jahr eher locker angehen, da wir leider mangels Spielerinnen keine Meisterschaft gespielt haben. Trotzdem trainieren wir fleissig jeden Mittwoch, damit wir die Kondition, Motivation und Freude am Spiel nicht verlernen.
Im Juni nahmen wir zu 4. (3 vom Volleyball, und Mayas Schwester) am Plausch Beachvolleyball Turnier in Rickenbach teil. Waren nicht die besten, hat aber trotzdem Spass gemacht, an der frischen Luft und im Sand zu spielen.
Unser obligates Volleyballturnier fand nicht wie gewohnt am Samstag, sondern am Schlussturnsonntagnachmittag statt, anstelle von Faustball.
Einmal ohne auswärtige Mannschaften, sondern nur mit Teilnehmern aus den Vereinen: Damenriege, Turnverein, Männerriege und Fun Sport. Bei herrlichem Sonnenschein und angenehmen Temperaturen haben die 8 Mannschaften um den Sieg gerungen. Für uns war das eine gute Lösung. Besten Dank an die Vereine für Ihr Einverständnis.
Im November durften wir einen gemütlichen Abend mit Racletteplausch bei Rosangela in Weisslingen verbringen. Herzlichen Dank an Rosangela für die Einladung.
In der Woche vor der Abendunterhaltung war die Halle besetzt wegen den Proben. Wir gingen im Restaurant Hirschen in Trüllikon Kegeln.
Leider hatten wir das ganze Jahr durch keinen Trainer zur Verfügung! Ein grosses Dankeschön an alle, die es möglich gemacht haben mit wenig Leuten trotzdem gute Trainingseinheiten zu gestalten und zu organisieren.
Macht weiter so, kämpfen lohnt sich.
Wer Lust und Zeit hat ist herzlich eingeladen für ein Schnuppertraining. Es wäre toll in Zukunft wieder einmal an den Meisterschaften teilzunehmen, wenn wir genügend Leute sind.
Ich hoffe, dass wir auch in kommenden Jahren weiterhin zusammen Volleyballspielen können und dürfen, denn es macht riesig Spass!
Patricia HerzigLeiterbericht der Damen- und Frauenriege Altikon 09/10
Mit dem Skiweekend und der grossartigen „De Gigi vo Arosa“ Unterhaltung starteten wir ins Turnerjahr 2009.
Ohne Pause folgten darauf intensive reguläre und zusätzliche Trainings um uns auf die Wettkampfsaison vorzubereiten.
Das bereits zur Tradition gewordene Faustballturnier der Männerriege machte für die Frauenriege den Anfang. Kurz darauf folgte der Vereins-OL, welcher bei schönem Frühlingswetter stattfinden konnte.
Mit der Premiere des „Bring und Nimm-Tages“ animierten wir die AltikerInnen zu einem Frühlingsputz in Keller und Estrich. Was nicht mehr gebraucht wurde konnte gebracht und neu entdecktes mitgenommen werden. Unsere kleine Festwirtschaft wurde gut besucht und so konnten wir einen schönen „Batzen“ für die Reise erwirtschaften. Als Erholung von diesen Strapazen folgten die Frauen dann einer Einladung ins Fernsehstudio zu einer Aufzeichnung von „al dente“.
Ernster wurde es am Sonntag 3. Mai 2010. Mit einigen Änderungen hatte Manu versucht die Gymnastik-Vorführung zu optimieren, was auch gelang. Gegenüber dem letzten Jahr konnten wir unsere Note um 0.4 Punkte Verbessern und erreichten mit guten 8.60 Punkten den 4. Schlussrang.
Was Elgg für die Gymnastik ist der Fiirabig-Cup in Fehraltorf für den Stufenbarren – nämlich die erste Standortbestimmung. Auch Jeannine war gespannt wie Ihre Anpassungen von den Wertungsrichtern belohnt wurden. Leider lief noch nicht alles fehlerfrei, doch mit 8.47 Punkten war dies unsere Beste Note an diesem Abend. Zusammen mit den Resultaten aus Weitsprung, Kugelstossen und Schleuderball reichte es am Schluss für den 24. Rang von 30 teilnehmenden Vereinen.
Die Zeit stand auch im Jahr 2009 nicht still und schon fanden wir uns im Juni am RTF in Pfungen wieder.
Für den Einzelwettkampf konnten sich Dunja, Riana und Manu motivieren. Sie bestritten das Stein- und Kugelstossen, sprangen in die Weite, schwangen sich auf den Stufenbarren und hüpften früh morgens auf der Gymnastikbühne herum. Lohn der Mühe war der 25. Rang mit einer Auszeichnung für Manu und ein lässiger Tag mit vielen Eindrücken.
Im Sektionsturnen bestritten die Frauen die Fit + Fun Spiele und den Schleuderball. Der 21. Rang in der 4. Stärkeklasse (von 48 rangierten Vereinen) konnte sich sehen lassen und noch mehr durften sie sich über den 4. Rang im 1-teiligen Wettkmapf Fit und Fun Kombiläufe freuen.
Bei den Aktiven galt es beim Stufenbarren, der Gymnastik, beim Weitsprung sowie dem Schleuderball ernst. Während wir uns beim Stufenbarren und dem Weitsprung verbessern konnten, blieben wir in der Gymnastik und vor allem im Schleuderball unter unseren Möglichkeiten. Dennoch reichte es am Schluss für der 12. Rang von 43 Vereinen.
Nach diesem Grossanlass nahmen wir es beim Petanque spielen wieder eher gemütlich und freuten uns auf die wohlverdienten Sommerferien – das erste Mal ohne die Bundesfeier organisieren zu müssen!
Die Vereinsreise im August führte uns in den Kanton Schaffhausen, wo wir sowohl kalte Bergwerke, wie auch warme Holztröge besuchten!
Für den Weinländer in Wiesendangen liessen sich Dunja, Riana, Serena und Manu überreden. Bei schönstem Wetter konnten sich OT und Präsi mit den Rängen 10 und 11 sogar eine Auszeichnung ergattern!
Der Sommer neigte sich langsam dem Ende zu und wie immer um diese Zeit stand der Spiel- und Stafettentag auf dem Programm. Wir starteten mit 11 motivierten Turnerinnen und waren fest entschlossen in diesem Jahr auch mit Käse und Wurst nach Hause zu gehen. Und tatsächlich – bei der Rangverkündigung konnten wir sowohl Salami wie auch Fleischkäse und Brot in Empfang nehmen!
Das Schlussturnen wurde in diesem Jahr erstmals etwas anders organisiert. Der Sonntag-Morgen gehörte den Vereinsinternen Wettkämpfen wobei wieder einmal ein Sie- und Er-Wettkampf mit dem TV ausgetragen wurde. Beim Steinstossen, Biathlon oder dem Ballonspiel, allerspätestens beim Bodenturnen kam man sich als Turnpaar etwas näher. Kurz nach dem Mittag wurde dann Volleyball gespielt. Vom jüngsten bis zum ältesten hatten alle die Gelegenheit ihre Geschicklichkeit mit dem weissen Ball unter Beweis zu stellen. Höhepunkt des Tages war dann natürlich die Verteilung der Wanderpreise innerhalb der Altiker Turnerfamilie.
Mit dem Kegel- und Klausabend schlossen wir dann ein weiteres Turnerjahr. An dieser Stelle ein herzliches Dankeschön allen Mitgliedern fürs mitmachen und engagieren in unserem Verein!
Eure Leiterinnen
Manu und Cyrilla
Leiterbericht der Damen- und Frauenriege Altikon 08/09
Geschätze Vereinsmitglieder, in diesen schwierigen Zeiten müssen wir zusammenhalten. Unser Finanzbericht widerspiegelt die globale Situation. Noch müssen wir nicht darben und das Hungertuch hängt unbenutzt im Garten. Doch jetzt ist die Zeit fürs Gürtelengerschnallen gekommen.
Wie konnte es zu diesem alarmierenden Abschluss kommen?
Lesen wir dazu den Jahresbericht der
Manager:
Am 5. April mussten einzelne Aktionäre
bluten, Faustbälle sind hart. Die Mehrheit versteckte sich hinter dem Netz, um
Reserven zu mobilisieren und Strategien zu entwickeln.
Wenig später, 18./19. April, gab es eine fulminante Einweihung des neuen Megasaals für verschiedene Anlässe. Unser Showblock sorgte für sorglose Gesichter und aktive Hände.
Beim Vereins-und Familien OL des befreundeten Vereinspartners TV, konnte sich die Belegschaft samt Familie für den SSV vorbereiten.
Anfangs Mai kamen dann nicht nur die Vereinsgelder zum Schwitzen und Schmelzen.
Gym-Cup Elgg – Gymnastik Bühne Rang 4 von 4
Auch der Fiirabig muss bezahlt werden.
Fiirabig-Cup Fehraltorf – Stuba 8.55 / SB 7.29 / Weit 6.88 – Rang 22 von 26
Anfangs Juni dann der erste Crash. Bei der RMS in Weisslingen kam kein Geldsegen, sondern Dauerregen. Der hörte dann aber auf, als der sportliche Einsatz begann. Am Ende gab es halt statt Zaster, Pflaster und Ruhm und Ehre.
Aktive:
GymBühne 8.26 / Stuba 8.79 / Steinstossen 7.45 / SB 6.92 / Weit 7.51
Frauen:
FFFT 8.56 / FFKL 8.61 / FFPW 8.40 / SB 8.58
Um die Finanzen noch mehr zu strapazieren, reiste ein grosse Delegation in das Steuerparadies Zug. Die Präsentation unserer Vereinsinteressen war ein voller Erfolg. Die Romantik zeigte sich sehr grosszügig und verschwenderisch, beim Seeblick, Hotelstandort und es war heiss...
20. Juni KTF Menzingen: Turnwettkampf Manu Schälchli Rang 19 von 25
(Steinstossen ging voll in die Hose ;-)
21. Juni KTF Menzingen – SSB 9.00 / Weit 7.75 / SB 7.48 / GymBühne 8.05
Im Juli fand die interne Weiterbildung der Mitglieder statt. In intensiven Sequenzen wurde das in Finanzkreisen notwendige : in den Sand setzen, geübt.( Pétanque)
Als der Wirtschaftsplatz Schweiz Geburtstag feierte, jubelten wir mit. Die Kasse lächelte und das Geld sprang hinein. Die Spender bekamen dafür Kulinarisches und Kulturelles.
Zwei Wochen später ging die gutgelaunte Belegschaft auf Mini-Söckchen ins Adventure-Camp um die Finanzkrise für 2 Tage zu vergessen.
Kurz danach dass nächste Ausgabenloch: Aussagekräftige Glanzleistungen einzelner Mitglieder kosten eben Geld.
23./24. Juni Weinländer Thalheim 3-Kampf Aktive – 3. Rang Sandy* / 14. Manu* / 20. Caro* / 21. Dunja / 22. Eveline / 25. Riana / 28. Yvonne / 38. Serena
Premiere von gym zu Zweit Manu + Riana ;-)
Das nächste grössere Event in Winterthur. Die Vorfinanzierung der Gruppenpräsentation schaufelte das Loch noch tiefer.
7. Sept TSST – SB 16. * + 46 / Weit 20.+ 52. + 54. / Wurf 28. + 35. Kugel 23. + 47
Ende September stand der Aktienkurs wieder im Plus. Traditionellerweise luden wir andere Firmen zum sportlichen Volleyball Wettkampf um uns anschliessend noch intern zu messen. Blind den Tresor finden, Sparstrümpfe sortieren, 20 Aktientitel merken und aufschreiben und Geldbasketballbomben in die Systemanlage zu werfen.
Anschliessend frönten wir der humoristischen Geselligkeit und applaudierten dem Lachmanager Massimo Rocci.
Am 3. Oktober hörten wir an einer kleinen Aktionärsversammlung die News und die weiteren Prognosen für die Zukunft.
Für die Hornusser gab es eine exklusive Darbietung unserer Firmeninteressen und für uns Cash.
Selbst der Klaus hörte von unserer Misere und lud uns zum Suppenabend zu sich. Nicht nur Geldträume können zerplatzen...
Im Februar liessen wir nach intensivsten Vorbereitungen die Kassen klingeln. Die Jahrespräsentation und unermüdlicher Einsatz aller Mitohneglieder führten zum gewünschten Erfolg. Unsere Aktie schnellte rasant in die Höhe.
Geschätzte Zuhörer, sie sehen also glasklar unser Dilemma. Für unser Finanzhöllenloch ist aber unsere Grosszügigkeit schuld. Schliessen Sie nun die Augen und sehen Sie Grün, giftiges Grün gepaart mit Schwarz, schnittige Kurvenumhüllung, variable Längen und ein Hauch von Nichts auf der blossen Haut.
Unser neues Vereinstenu....
Lassen Sie mich noch ein paar letzte Worte von der Firmenleitung anbringen.
Wir freuen uns über die Saisonbestleistung im Stuba in Menzingen mit der Note 9.00.
Dank an Leiterinnen Stuba Jeannine, LA Sandy (1. Halbjahr) + Yvonne (2. Halbjahr).
Dankbarkeit entrichten wir allen Kampfrichterinnen für Ihre Einsätze.
Trotz minimaler Wechsel an der Vereinsspitze, hoffen wir weiterhin auf Ihr Vertrauen!
Ihre Manager Manu Schälchli und Cyrilla Schnell Baumann
Jahresbericht Volleyball 08/09
Harter Kampf – so würde ich das vergangene Volleyballjahr zusammenfassen.
Wir erreichten nach der Meisterschaft 07/08 den 2. letzten Platz in der 4. Liga. Das hiess für uns, dass die Meisterschaft noch nicht zu Ende ist. Gegen VC Spike 2, die 2. platzierten der 5. Liga, traten wir an einem Auf-/Abstiegsspiel in den Kampf. Es war ein harter Match: 1. Satz – wir verloren – 25:20; 2. Satz – wir verloren – 25:15; 3. Satz – jetzt endlich zeigten auch wir, was wir können, Stärke, Nerven, Kampfgeist – es war ein sehr heisses Spiel – wir haben gewonnen, zwar knapp, aper es reichte – 27:25; 4. Satz – wir haben gewonnen – 25:22; zwei so knappe Siege, doch dann kam der Hammer: 5. Satz – mit nur 2 Punkten Unterschied – verloren wir – 16:14! Dementsprechend war danach die Stimmung, niedergeschlagen und enttäuscht. Wir stiegen ab in die 5. Liga.
Vor der nächsten Meisterschaft 08/09 überbrachte uns jedoch Silvia von der Spielleiterinnensitzung eine Nachricht, die unsere Enttäuschung über den Abstieg etwas linderte: Die 5. Liga wird mangels Mannschaften aufgelöst, respektive zusammengelegt mit der 4. Liga.
Jetzt stehen wir wieder kurz vor dem Meisterschaftsende. Zwei Spiele sind noch offen. Beides Heimspiele in Altikon, am 11. März gegen Töss und am 1. April gegen Rickenbach. Übrigens würden wir uns auf Unterstützung von Aussen, sprich Fans, sehr freuen. Anfeuern hilft! „Gäll Rita, Erika und Chrigi. Eui viele Dank für d Treui, für s Schriibe, s Täfele und s Fäne. Schön eui doch no i de Halle z gseh, au wänn d Resultat nid immer so spitze sind!“
Nach der Vorrunde belegten wir den 6. Platz von 8. Diesen Platz sollten wir halten können, verbessern können wir ihn leider nicht mehr!
Weiter kämpften wir an verschiedenen Turnieren. In Beringen – wir belegten Platz 5 von 8, am Beachturnier in Rickenbach wurden wir als beste Frauenmannschaft ausgezeichnet, wir spielten am Turn-, Spiel- und Stafettentag mit, in Elsau belegten wir Platz 6 von 8 und am VC-Longline-Turnier erkämpften wir uns sogar den 2. Platz von 6.
Auch beim Cupspiel meldeten wir unseren Kampf an. Leider schieden wir schon nach dem 1. Spiel gegen JUVOBA Grafstal mit einer klaren 3:1 – Niederlage aus.
Unser Volleyballturnier konnte dieses Jahr wieder draussen auf der Spielwiese durchgeführt werden. Bei etwas kühler, aber trockener Witterung kämpften 8 Mannschaften um den Sieg.
Etwas gemütlicher hatten wir es bei Claudia. Gemütlich, ohne Kampf, oder hatte jemand mit dem Käse zu kämpfen? Nein, es war wirklich fein. Danke für das Fondue Claudia.
Wir kämpfen um Punkte, um Plätze, um Bälle. Und nicht nur dafür. Nein, wir kämpfen auch ums Überleben. Auslandaufenthalte, Wegzug, Schwangerschaft, Arbeitsstelle, Verletzungen usw. machen es uns momentan sehr schwer, überhaupt noch eine komplette Mannschaft zu stellen. Zur Zeit kämpfen wir noch zu 8! In den Trainings sind wir oft noch weniger!
Hat jemand von euch Lust bei uns mitzuspielen? Kennt ihr jemanden, der gerne Volleyball spielt? Kennt vielleicht sogar jemand einen kampf-fähigen Volleyballtrainer oder –Trainerin? Man kann ganz unverbindlich einige Schnuppertrainings bei uns besuchen. Zuwachs ist für das Fortbestehen unserer Mannschaft sehr wichtig.
Unsere Trainerin und Mitspielerin Silvia ist ja soeben Mami geworden, herzliche Gratulation zur Geburt. Sie sorgt für unseren Nachwuchs, dann müssten wir jedoch auf Mixed-Volleyball umstellen, aber Spass bei Seite. Dir Silvia vielen Dank für deine grosse Arbeit für unser Team. Du hast für deinen „Schwangerschafts- und Baby-Urlaub“ alles perfekt vorbereitet für uns. Vielen Dank auch den übrig gebliebenen Spielerinnen für ihren Einsatz beim Training leiten.
Das war unser Kampfjahr. Ja Mädels und Frauen, wir brauchen alle, wir kämpfen weiter. Spass am Ballspiel, Freude am Mannschaftssport, Teamfähigkeit, Kampfgeist, Ehrgeiz, Willen, Fleiss und Ausdauer… wir schaffen gemeinsam daran!
Auf in ein neues Kampfjahr…!
Andrea Peter
Gymnastik-Cup Elgg 2007
Am Sonntag, 6. Mai 2007 zeigten wir in Elgg zum ersten Mal unsere neu einstudierte Gymnastik. Aufgrund der frühen Saison waren wir uns bewusst, dass noch nicht alles 100%ig klappen würde. Dennoch war es ein wichtiger Wettkampf, denn nur in Elgg hat man als Leiter die Gelegenheit mit einem Wertungsrichter die gegebenen Noten zu Besprechen und zu Erfahren, was man wie und wo noch verbessern kann.


Wir erreichten in der Kategorie Gymnastik Bühne
den 7. Rang (von 7 startenden Vereinen;-))
Herzlichen Dank unseren treuen Fans, welche uns trotz Regen in Elgg unterstützt haben!!
DR Altikon
Manu Schälchli
Alle
Jahre wieder steht die GV vor der Tür und der Bericht ist noch immer nicht
geschrieben. Mein lieber Schwan, jetzt aber Vollgas.
Am
19. März sind die Leiterinnen zum obligaten Leiterkurs marschiert... mit dem
Auto. Fast immer eine lehrreiche Angelegenheit.
Gleichzeitig
fand auch der Masters Indoor Cup of Faustball in heimischen Gefilden statt. Mit
reger Beteiligung aus unseren Reihen ein gelungener Anlass.
Die
Frauenriege brillierte im Schleuderball mit dem 1. Rang von 4, FT 6. von 9, KL
6. von 9, PW 8. von 11.
| 2. | Fehse Sandy | 28.85 | mit Aus. |
| 6. | Schälchli Manu | 28.45 | mit Aus. |
| 33. | Melliger Dunja | 27.30 | mit Aus. |
| 43. | Hubmann Eveline | 26.95 | |
| 44. | Ramseier Jeannine | 26.95 | |
| 55. | Grob Riana | 25.70 |
Schon
eine Woche später beim TSS am Deutweg hiess es wieder ran an das Wurfgerät
(21.+42.), schleudert den Ball nach hinten (16.+27.), Vorsicht- Kugelhagel
(13.+27.) oder einer flog über den Sandkasten (29.+49.).
Das hat es schon lange nicht mehr gegeben: Strahlend blauer Himmel am
Volleyballturnier und spielen im Freien. Mit 4 Mann- bzw. Frauschaften und der
Unterstützung vom TV und der MR kamen einige zum Spielen. Endlich mal kein Ball
an der Decke, höchstens in der Hecke und der spielte Verstecke.
Ein
besonderes Dankeschön geht an Paula, für ihre Einsätze als KR im GETU und
auch an Conny Wepfer, Susy Maggio und Rösli als KR Fit and Fun.
Dieses
Volleyballjahr war für alle Beteiligten ein bisschen spezieller als die anderen
Jahre. Das Motto könnte man etwa so beschreiben: „von der
Trainingsteilnehmerin zur Trainerin“
Unser
bunt durchmischtes, lebhaftes Volleyballteam zählte zu Jahresbeginn 2005 14
Mitspielerinnen. Also keine Probleme mit inkompletten Mannschaftsaufstellungen.
Dafür liess das immer noch vakante Traineramt zu wünschen übrig. Ich hatte
mich für eine einjährige Weiterbildung entschieden, die leider nur am
Mittwochabend angeboten wird. Nach ein wenig Überzeugungsarbeit und
schlussendlich auch als einzige Lösung, erklärten sich alle Spielerinnen
bereit, einen Teil der Trainerarbeit zu übernehmen. So schrieb ich munter
detaillierte Abläufe zu jeder Trainingseinheit und jede Volleyballerin übernahm
an einem oder mehreren Abenden das Amt des „Tätschmeischters“. Spannend!
Danke
an alle, die sich so toll eingesetzt haben! Das habt ihr super hingekriegt!
Dazwischen
versüssten wir uns das Leben mit einem lustigen Mixedspiel mit den Herren des
TV Hörhausen. Wir konnten uns jedoch mangels fehlender gemeinsamer
Trainingseinheiten, nicht richtig gegen die schaffhausischen und zum Teil
deutschen Gegner durchsetzen. Aber unterhaltsam war es allemal.
Mitte
Juni zeichnete sich am Trainer-leergefegten Horizont ein junger, dynamischer
Ex-Juniorinnen-Volleyballtrainer ab, der erstaunlich schnell in der Altiker
Halle stand, um einem Training beizuwohnen. Apropos Wohnen; da er erst vor ein
paar Wochen von Lausanne nach Winterthur umgezogen war, bin ich mir sicher, dass
er als erstes aus all den Umzugsschachteln die Sportutensilien hervorgesucht
hat, um seinen Trainerfunktionen sofort nachzukommen. Nach einigen lockeren und
lustigen Beachvolleyballmatches, womit wir uns die Sommerpause verkürzten,
wurde ein strenger und technisch anspruchsvoller Trainingsplan aufgenommen. Vorwärts,
hü!
Ein
Highlight war das Kantonale Turnfest das im nahegelegenen Wiesendangen durchgeführt
wurde. Einerseits die tolle Infrastruktur, die für einmal die Volleyballspiele
direkt inmitten des Geschehens erleben liessen und erst noch angenehm kühl
waren, andererseits den Gang an die Siegerehrung auf das Podest des
Drittplazierten. So lääss!
Unser
eigenes Volleyballturnier wurde dieses Jahr wieder bei strahlendem Sonnenschein
auf der Spielwiese durchgeführt und zwischen zehn Mannschaften entschieden.
Ein
zweites Highlight, trotz einem etwas holprigem Saisonstart bildete das
Volleyballturnier Elsau im Oktober, wo wir zum ersten Mal mit zwei Mannschaften
starten konnten. Ein tolles Erlebnis! Ich hoffe, wir können es im Oktober 06
wiederholen. Sieht gut aus, wir sind auch jetzt 16 Spielerinnen.
Die
diesjährige Meisterschaft beinhaltet eine Berg- und Talfahrt, die recht
spannend verläuft. Das Resultat ist noch ausstehend, da der letzte Match am
30.03.06 gespielt wird. Daumen drücken, danke!
Abschliessend
möchte ich anmerken, dass wir sehr froh sind, dass Philipp das Training leitet,
was uns zu sichtlich besseren technischen Leistungen verhilft. Merci!
Auch
an das ganze Volleyballteam ein Dankeschön: Toll, dass sich alle an den Anlässen
so gut einbringen und in volleyballerischer Hinsicht durch gute Zusammenarbeit
jeden Ball erwischen..... Jeden Ball?? Zumindest spätestens auf nächste Saison
könnte das eintreffen.
En
schöne Abig und en Gruess us Neuseeland.....Silvia Mathis
10.03.06
Es war einer jener speziellen
Wintertage, wo man keinen Hund vor die Türe schicken würde und Phil Smith,
Privatdetektiv, eine Zigarre an der anderen in seinem kleinen Büro rauchte. Da
klingelte es an der Tür und eine schwarz gekleidete, verschleierte Frau trat
ins Büro. Sie hatte einen Grossauftrag für Smith:Verfolgen Sie die Aktivitäten
einer mysteriösen Firma namens DRA ein ganzes Jahr und geben Sie mir Auskunft
über die Mitarbeiter.
Nachdem er noch genauere
Informationen bekommen hatte, machte sich Phil Smith sogleich an die Arbeit.
Am 27. März fand bereits ein fast
interner Firmenanlass zusammen mit einer Partnerfirma MRA statt. Einige
Mitarbeiter spielten Faustball mit grossem Einsatz und viel Spass. Ein toller
Anlass um die Mitarbeiter schon im Winter auf Höchstleistungen zu bringen.
Am 25. April organisierte eine
andere Partnerinstitution TVA einen Vereins- und Familien OL für alle ortsansässigen
Geschäfte und liess dessen Arbeiter querfeldein laufen und rennen.
Es war 1. Mai, ein Feiertag, als
sich eine Mitarbeiterin, Jeannine Ramseier, aus beruflichen Gründen nach
Russikon begab um in der Kategorie Juniorinnen die Firma zu vertreten. Sie
belegte den 27. Rang.
Nach dem 1. Mai kommt bekanntlich
der 2. Mai und den verbrachte eine Grosse Anzahl der Angestellten in Elgg um ihr
Fachwissen bzw. ihr Können unter Beweis zu stellen. Rang 8 erreichten die
Teilnehmerinnen in der Team Aerobic.
Im Juni wurde es in der Firma sehr
hektisch und so emsig gearbeitet wie kaum zuvor. Am 12. /13. wurden die
Mitarbeiterinnen Manuela Schälchli, Andrea Nussbaum und Jeannine Ramseier auf
ein Meeting mit dem Ziel: Festwettkampf geschickt. Sie erkoren folgende Plätze:
29., 46., 48.
Am darauffolgenden Wochenende gings
im Büro zu und her wie im Taubenschlag. Zwei grössere Teams verliessen ihre Büros
um in Elgg an verschiedenen Sitzungen teilzunehmen. Das jüngere Team kämpfte
in der Stärkeklasse 3 und platzierte sich mit 24.48 Punkten auf dem 20. Rang.
Das andere Team schlug sich bei den Frauen/Männer mit 8.59 auf den 3. Rang und
mit 25.47 auf den 5. Platz.
Phil Smith konnte sehr genau mithören,
als die Firmenbosse den Teams gratulierten und ihnen für ihren selbstlosen und
schweisstreibenden Einsatz dankten.
Wieder ein Wochenende später kam
der nächste Aussendiensteinsatz für das jüngere Team, das zu einem Treffen
ins weitentfernte Grabs geschickt wurde. Die Aktiven behaupteten sich in der 5.
Stärkeklasse, beim 3-teiligen Vereinswettkampf auf Platz 28.
Nach der Aufregung im Juni, wurde
es im Juli in der Firma stiller. Leider wurde aus dem traditionellen
Firmenausflug auf den Golfplatz nichts. Es goss wie aus Kübeln und die
Teilnehmer verkrochen sich auf ein Volleymatch in der Turnhalle.
Detektiv Smith wunderte sich
mittlerweile kaum mehr, dass in dieser Firma oft Nachtschichten und
Wochenendeinsätze geleistet wurden.
Sogar an des Schweizers heiligstem
Tag gab es noch Sitzungen, in Form einer Barrendarbietung der Extraklasse und
bei Einsätzen in der Festwirtschaft.
Am 14./15. August begab sich die
Firma in Klausur ins Valserland.
Von dieser Tagung fertigte Phil
einen Sonderbericht.
Das folgende Weekend verbrachten
einzelne Mitarbeiterinnen am Weinländer. Es wurde wie erwartet ein 3-Kampf, den
Manuela Schälchli (8.) und Riana Grob(46.) absolvierten.
Anfangs September stieg wie alle
Jahre ein Firmentreffen im Deutweg. Folgende Aufträge konnten sich die
Angestellten an Land ziehen:
Schleuderball: 19. und 27. Rang,
Kugelstossen: 16. und 25. Rang, Wurfstab: 20. und 36. Rang, Weitsprung: 18. und
43. Rang.
Ende September war wieder Zeit für
Firmeninterne Wettkampfsitzungen. Am Samstag mit Beteiligung von Externen in der
Kategorie Volleyball und Plausch, mit toller Wirtschaft und viel Engagement. Am
Sonntag mit der Partnerfirma TVA im Sie und Er Plauschwettkampf und mit
Rekordbeteiligung. Tolle Sache!
Am nächsten Abend verschwand ein
gemischtes Team in den Kellern einer Wirtschaft um eine ruhige Kugel zu
schieben.
Am 1. Oktober fand die Aktionärsversammlung
der Firma statt. Phil Smith konnte leider keine genaueren Informationen sammeln,
da die Versammlung hinter streng verschlossenen Türen tagte.
Als
am 6. Dezember sich etliche Chläuse auf den Weg machten besammelten sich schon
wieder Angestellte um Suppe zu schlürfen, Nüsse zu knacken, Sport zu treiben
und den neusten Firmenklatsch auszutauschen.
Kurz vor Jahresende rafften sich in
der Firma noch mal alle auf um ein letztes Mal eine Grosssitzung mit zahlreichen
externen Gästen zu bewältigen. Den Gästen wurde ein Augenschmaus der
Sonderklasse geboten; Mitarbeiterinnen zeigten Bein und riskante Blicke unter
die Röcke und das bei einer Stimmung wie im Westernsalon. Ein anderes Team kam
mit Kriegsbemalung, Fransentenue und Schokoladeneuphorie um die Gäste zu
erfreuen.
Phil Smith hatte seinen Auftrag mit
grossem Spürsinn und verdeckter Spionage erledigt und ausgeführt. Er war
unglaublich stolz auf sich. Er wartete täglich auf seine Auftraggeberin, aber
sie kam nicht. Keine Spur von ihr. Phil Smith ärgerte sich schwarz...
Cyrilla Schnell Baumann
Jack Daniels (Silvio Fehr) heisst der Sheriff von Altikon City, der angeblich
einem Posträuber gestohlenes Gold abgenommen und selbst behalten hat. Deshalb
wollen ihn seine Mitbewohner erhängen. Bereits ist der Captain der Kavallerie,
Chicken Nuggets (Andreas Herrmann), eingetroffen , der dem Angeklagten seinen
letzten Wunsch erfüllen soll. Doch das Gerücht über eine Goldader im
Thurvalley bietet dem Bedrängten die Gelegenheit, unbemerkt seinen Kopf aus der
Schlinge zu ziehen und zu entwischen.
Noch mehrmals gelingt es dem gewitzten Sheriff, sich in letzter Minute das Leben
zu retten. Zu seinen erbittertsten Gegnern gehört unter anderem Lucky Luke
(Marco Grob), der ihn zum Duell herausfordert. Tatsächlich fliegen die Kugeln
durch die Luft. Zu seinem Glück hat der Sheriff vorher noch mit den wilden
Cowboys (Jugi) Schiessübungen gemacht. Inzwischen ist eine Eisenbahn durch den
Gemeindesaal gelegt worden (Turnverein mit Barrennummer), was dem Posträuber
(Marco Obrist) die Möglichkeit bietet, den Sheriff, der ihm das Goldabgeköpft
hat, auf die Schienen zu binden. Doch die Kavallerie kommt dazwischen
(Mädchenriege), und nochmals versucht der Captain den Sheriff vor Gericht zu
bringen. Vorher genehmigen die beiden aber noch einen Drink im Saloon. Dort
werden sie von den sexy Ladys (Damenriege) mit einem Tänzchen unterhalten. Doch
plötzlich tauchen die Dalton-Brüder auf. Während sich der Captain in
Sicherheit bringt, stellt sich der Sheriff mutig dem gefürchteten Quartett
(Geräteriege). Die Indianer (Damenriege und Turnverein) befreien ihn zwar von
den Brüdern, stellen ihn aber gleich an den Marterpfahl, weil er sich an die
Tochter des Häuptlings (REmo Fehr) herangemacht hatte.
Nach der Aufregung in Altikon City zu Zeiten des Wilden Westen geht es auch im
anschliessenden Theaterstück "Theäterle macht Fröid" im Dorf
Altikon des 21. Jahrhunderts recht chaotisch zu und her. Denn die Theatergruppe
hat sich zum Ziel gesetzt, ein Stück professionell einzustudieren.
Rangliste
29.08.04 -- Reisen mit Boot und zu Fuss
Am Samstagmorgen um 7.15
Uhr besammelten sich 20 reiselustige Turnerinnen beim Bahnhof Thalheim-Altikon.
Mit der Bahn fuhren wir über Zürich nach Chur, dann stiegen wir in die Rhätische
Bahn bis nach Ilanz und von da aus gings weiter im Postauto mit Reiseziel Vals.
Auch in diesem Jahr durften wir uns über Ritas Strickereien erfreuen "Säckli
mit Geduldspiel + Lolli". Doch mein Säckli enthielt 2 Lollis, da war
alles klar! Auf der Fahrt nach Chur setzten wir uns in den Speisewagen und
genossen Kaffee und Gipfeli. Im Postauto nach Vals (Lugnezer und Valsertal) kämpften
einige mit Höhenangst und mulmigem Gefühl im Magen.
Nach der Ankunft in Zervreila tranken wir im Restaurant etwas und konnten
zugleich das Mittagessen vorbestellen, denn vor dem Essen war noch der Besuch
der Staumauer angesagt. Nach kurzem Spaziergang (aufwärts) hatte Manu die
Idee - ein Gruppenfoto mit Selbstauslöser - wenn es nur geklappt hätte! Die
heutige Technik! Conny dachte ihr Fotoapparat meistere das, alle wieder in Pose,
lächeln, lächeln aber wieder passierte nichts und dann - das darf doch nicht
wahr sein - kein Film im Apparat.
Im Restaurant Zervreila genossen die einen ein feines Mittagessen und die
anderen? Erika, Therese, Priska und Conny warteten vergebens auf ihre Pizza, die
wurde vergessen!
Unser Zeitplanrückstand und das ungewisses Wetter zwangen Rösli zur Frage ob
wir nicht alle mit Trotti statt zu Fuss nach Vals fahren wollen. Kurze Zeit später
waren alle mit Helm + Trotti bereit zur Abfahrt, so eine Gaudi. Doch Conny
verfolgte wieder das Pech - mitten in der Abfahrt ein defekter Pneu!
Dann beim Dorfplatz in Vals angekommen bezogen wir die Unterkunft, kurze Besichtigung,
umpacken und schon gings weiter ins Thermalbad.
Frisch geduscht und hungrig machten wir uns auf den Weg ins Restaurant Edelweiss,
wo wir ein feines, reichhaltiges Nachtessen serviert bekamen. Mit erzählen und
lachen und dem Schlumi an der Bar ging ein gemütlicher Abend zu Ende.
Am Sonntagmorgen, 8.15 Uhr,
nach einem reichhaltigen Frühstück und bei schönem Wetter, setzten wir die
Reise in einem kleineren Bus Richtung Ilanz fort. Dort stiessen noch Regula
und Cyrilla zu uns. Doch kaum vereint, trennten wir uns bereits wieder in zwei
Gruppen - die einen wanderten von Valendas nach Trin und die anderen starteten
das Abenteuer Riverraften.
Gruppe
Wanderer (Schreiberling Maya Frei):
Nachdem wir uns von den River-Rafterinnen verabschiedet hatten, stiegen wir
in den Zug der uns nach Valendas brachte. Dort begann zuerst ein Tenuewechsel
und die Rucksackeinstellung bis der Bauch- und Brustgurt sass. Jetzt konnte die
Wanderung dem Rhein entlang losgehen. Wir genossen die schöne Landschaft und
schauten immerzu auf den Rhein, dass wir ja die Böötler nicht verpassen. Auf
einer Kiesbank in Versam machten wir Mittagspause, in der Hoffnung unsere Frauen
im Boot zu sehen. Da erblickten wir zwei Boote, die Frauen mit Fotoapparat
standen sofort zum Abschuss bereit. Die Enttäuschung war gross, es waren nicht
die erhofften. Die Zeit drängte und wir entschlossen uns zum Aufbruch. Frisch
gestärkt marschierten wir weiter. Nach einer kurzen Steigung mit schönem
Ausblick, erreichten wir bald die Brücke, die uns den Rhein überqueren liess.
Jetzt ging´s richtig los, eine Wandergruppe die uns entgegenkam beneidete uns
um den Aufstieg der uns bevorstand nicht. Bei einer kleinen Verschnaufpause
fragte Rösli „ sinder det vorne scho go luege det händer ä schöni Usicht“.
Alle stürmten nach vorne und wirklich es war wunderbar. Und plötzlich tauchten
vier Boote auf, wir riefen, pfiffen und jolten, juhui es waren unsere
Rafterinnen. Zum Glück schickte uns Rösli auf das Plateau um die Aussicht zu
geniessen. Dann ging`s weiter den steilen Berg hinauf. Oben angekommen
erwartete uns nochmals ein herrlicher Ausblick über die Schlucht und ein gemütliches
Plätzchen um uns auszuruhen. Nachdem alle Durst und Hunger gestillt hatten,
packten wir die Geduldspiele von Rita aus um sie zu testen. Oh, ah, juhui oder
„dä seich got nöd“ war zu hören in der Runde, danach wurden die Spiele im
Fluge weitergegeben. Der Gedanke an Kaffee und Dessert trieb uns weiter. Frisch,
fröhlich nahmen wir das letzte Stück in Angriff. In Trin angekommen folgten
wir dem Wegweiser mit dem Glas, es erwartete uns ein gemütliches Restaurant mit
zuvorkommendem und freundlichem Personal. Zuerst stillten wir den gröbsten
Durst und dann wurde geschlemmt, Frappe, hausgemachter Kuchen, Nussgipfel und
Glace, mmmmhh war das lecker. Es gab Frauen die fast alles ausprobierten. Gesättigt
marschierten wir zur Postautohaltestelle, verabschiedeten uns von Rösli, da
sie zurück nach Vals fuhr und wir nach Chur wo die Rafterinnen auf uns
warteten.
Gruppe
Riverraften:
Priska, Manu, Claudia,
Daniela, Yvonne, Marlies, Elsa, Patrizia, Cyrilla, Regula und ich mussten auf
unsere Reisebegleitung warten. Im Depot, welches man in ca. 2 Minuten
erreichte, empfingen wir unsere Neoprenanzüge samt Jacke und Schuhe sowie
Weste und Helm. Welch ein Gelächter beim Anziehen - Schuhe zu gross, Anzug zu
klein! Nun teilten wir uns erneut in zwei Gruppen und die Trockenübung konnte
beginnen "links paddeln, rechts paddeln, alle nach rechts" so
dirigierte uns unsere Bootsführerin Carla. Dann war es soweit, über unsere Köpfe
balancierend trugen wir das Boot ans Ufer, um es ins Wasser gleiten zu lassen. Während
wir über Stromschnellen paddelten, bestaunten wir die Schlucht des
Hinterrheins, trotz wenig Wasser ging es doch ab und zu etwas ruppig zu und
her. Marlies und Regula bekamen dies mit einem unfreiwilligen Bad zu spüren.
Nach drei Stunden auf dem Wasser waren wir dann alle froh, in Reichenau wieder
den Boden unter den Füssen zu spüren. Nach dem Duschen und einem kleinen
Imbiss machten wir uns auf den Weg zum Bahnhof an welchem wir uns von Marlies
verabschiedeten.
In Chur stieß der
wandernde Teil unserer Riege dazu und beim vergnügten Kaffeeplausch warteten
wir die Abfahrt des Zuges nach Hause ab. Um 19.30 Uhr stiegen wir müde, aber
gutgelaunt in Thalheim-Altikon aus!
Ein herzlichen
Dankeschön an Rösli Herzig für die schöne und abwechslungsreiche Reise.
Raffaela Müller
27.06.04 -- Kreisturnfest Grabs Grösser und noch grösser und somit auch lauter und noch lauter wurde der Haufen rot gekleideter Frauen am Samstagmorgen am Bahnhof Rickenbach-Attikon. Aber dies sollte doch die Passagiere im „Thurbo“ nicht verunsichern! Leider schon zu spät! Umgeben von lauter Altikerinnen gab es kaum einen Fluchtweg aus dem Zugsabteil! Auch wenn nicht schon schlimm genug gewesen wäre, dass wir unsere Barrenmusik von vorne bis hinten und zurück hörten, hatte eine von uns auch noch das Bedürfnis, ihr Knie mit einem chinesischen Wunderheilspray einzusprühen. Das alleine wäre ja eigentlich noch kein Verbrechen, aber der Geruch war unübertreffbar intensiv und auch nicht sehr wohltuend für die Nase (aber Hauptsache war, dass das Knie am Wettkampf voll leistungsfähig sein konnte). Die Idee war zwar gar nicht so schlecht, auf einmal hatten wir genügend Platz im Zug!?
Mit Hilfe des Wigoltinger TV, konnten selbst die schwierigsten Kreuzworträtsel gelöst werden.
Die Zeit verging also wie im Fluge, und nach 2 Stunden erreichten wir das Festgelände in Grabs. Von den unzähligen Bars und der komfortablem Tennishalle, in der wir später schliefen (oder eben auch nicht), konnten wir kaum genug sehen. Doch der Weitsprung und das Team-Aerobic drängten.
Später mussten wir uns, sowieso schon schweissüberströmt, in unsere neuen aber ausserordentlich engen Gwändli zwängen.
Als alle Frisuren mit Haarspray ultra-strong betoniert waren, konnten wir unsere Barrenübung im Freien turnen. Danach gab’s wie schon letztes Mal eine süsse Belohnung von Paula – mmh! Es wäre ja auch zu schade, wenn die neuen Barrendresses schon schlottern würden! J
Schleuderball war die letzte Disziplin bevor es schnurstracks ins Festzelt ging.
Bereits schon während dem Abendessen konnten die Einen ihre Singkünste nicht verbergen (was sie aber auch mit einer sehr heiseren Stimme am andern Tag bezahlen mussten).
Nach der kurzen Nacht ging es am Sonntag genau so fröhlich weiter wie es am Samstag aufgehört hatte.
Die freien Vorführungen waren sehr eindrücklich und nach der Rangverkündigung waren alle positiv überrascht über unsere Resultate.
Mit den Noten 8,30 im Team-Aerobic, 7.55 im Weitsprung, 7.80 im Barren und 8.07 im Schleuderball erreichten wir den 28. Platz von 44 Vereinen.
26.06.04 -- Regionalturnfest
Elgg
Am Samstag, 19.06.2004 traf sich die 1. Gruppe der Damenriege Altikon um 7:45 Uhr auf dem Dorfplatz in Altikon. Naja, oder jedenfalls die meisten, andere mussten erst einmal vom Flughafen zurück sein.. Obwohl das Wetter nicht gerade vielversprechend aussah, waren alle motiviert und freuten sich auf das Turnfest.
Dort angekommen versammelte sich die Gruppe und wartete, bis auch die letzte Turnerin anwesend war… Nachdem wir uns eingewärmt hatten, machten wir (die fünf Weitsprung-Frauen) auf den Weg zur Anlage, um dort noch einige Probesprünge zu machen. Da wir genug früh waren, hatten wir genügend Zeit, den Anlauf zu finden. Natürlich musste ausgerechnet jetzt Petrus den Regen bringen, was uns nicht so gefreut hatte. Trotzdem gaben wir alles und brachten sogar nach zwei Nullersprüngen und mit blankliegenden Nerven noch ein sehr guten Resultat hin. Wir waren sehr zufrieden mit unseren Leistungen!
Zum Glück waren wir rechtzeitig fertig, als der Musiktest zum Team-Aerobic losging. Also schnell die Sachen zusammen packen und zum anderen Platz wechseln. Kaum waren wir dort, fing unsere TA-Gruppe ihre Vorführung auch schon an. Trotz des immer noch anhaltenden Regens zeigte auch diese Gruppe eine gute Vorführung und zeigte durch das stetige Lächeln, dass dieses Wetter der Laune überhaupt nichts anhaben kann.
Nach kurzer Verschnaufpause machten wir uns auf Richtung Umkleidekabine, wo wir sofort in unsere Strumpfhosen und Gwändli stiegen. Das ist gar nicht so einfach, sieht man doch wirklich schlecht, wo denn jetzt vorne und wo hinten ist… Nachdem noch einmal ein paar Tonnen Haarspray auf die Frisur gespritzt wurden, liessen wir unser Barrenlied von Bryan Adams laufen und dachten unsere Übungen durch. Die Zeit wurde knapper und die Nervosität grösser. Jetzt wurde es Zeit, zum Zirkuszelt zu gehen, in welchem alle Gerätevorführungen gezeigt wurden. Dort war bereits einiges los und als Paula uns sagte, „nach diesen blauen dort könnt ihr euren Platz aufstellen“, gingen das Zittern richtig los! Sofort wurde der Barren aufgestellt und da keine Zeit zum einturnen war, wurden nur schnell die schwierigen Teile gemacht. Kurze Zeit später ertönte eine Stimme „Musikprobe Damenriege Altikon“. Jetzt war es also soweit! Wir stellten uns auf und also die Musik gut war ging es auch schon los. Fertig mit der Vorführung gingen wir zu Paula, welche uns völlig strahlend und glücklich ansah. Wir hätten eine sehr gute Vorführung gemacht, welche dann auch mit einem 8,52 belohnt wurde!
Anschliessend wurden noch die Disziplinen Schleuderball und Kugeln durchgeführt und danach konnten wir das Mittagessen entgegen nehmen.
Am Nachmittag gingen einige nach Hause um Schlaf nachzuholen (oder vorzuholen?!) oder um zu lernen. Die meisten kamen aber am Abend wieder und wir hatten es sehr lustig im Festzelt. Mit der Zeit ging die Gruppe mehr und mehr auseinander, da die meisten noch Turner von anderen Vereinen kannten. Als es langsam spät wurde (ein sehr relatives Wort…), gingen einige nach Hause oder in die Bar. Das ist auch so eine Sache: Wie lange ist denn diese Bar nun offen? Kann man den hinaus geworfen werden? Ich weiss es nicht, durfte es ja nicht testen…
Gegen morgen, also eigentlich am morgen machten sich dann auch die letzten auf den Heimweg oder auf den Weg Richtung Zelt. Wer war denn nun in diesem einzigen roten Zelt und hat alle geweckt?! Das werden wir wohl nie herausfinden…
Am Sonntag unterstützten wir unsere 2. Gruppe und den TV Altikon. Einige hatten zwischendurch ein paar Müdigkeitsanfälle, konnten sich aber immer wieder fangen. Andere konnten mit der blendenden Sonne im Zirkuszelt nicht so richtig umgehen…
Nach den Wettkämpfen feierten wir im Festzelt und gingen gegen Abend entweder an die Rangverkündigung (welche komischerweise draussen stattfand…) oder tranken im Zelt drinnen weiter.
Zurück in Altikon machten wir noch einen Abstecher zu Res, bei welchem wir Fleisch grillierten und in einem „eingefahrenen“ Fernseher Formel 1 und Fussball schauten. Anschliessend gingen alle nach Hause, wo sie sich von einem sehr anstrengenden Wochenende erholen konnten…
Riana Grob
Bilder: Elgg Verein
2.05.04 -- 10.
Gymnastik-Cup
Zum 10. mal fand in Elgg der Gymnastik-Cup statt. Für die
meisten Vereine ist dieser Wettkampf die erste Standortbestimmung am Anfang der
Turnsaison, so auch für uns. Dank einiger Zusatztrainings gingen wir
einigermassen gut Vorbereitet an den Start und massen uns mit den anderen 9
Vereinen in der Kategorie Team-Aerobic. Nach dem ersten Durchgang um 11.30 Uhr
konnten wir uns über die Note von 8.33 sehr freuen, zumal wir in der
Zwischenrangliste auf dem 7. Platz waren, und nicht wie im Vorjahr auf dem
letzten Platz. So waren wir sehr motiviert, es beim zweiten Durchgang noch etwas
besser zu machen und diesen Platz zu halten oder evtl. noch einen Rang
gutzumachen. Doch vielleicht wollten wir etwas zu viel und es schlichen sich
beim zweiten Durchgang ein paar Fehler ein, welche sich auch in der Note
auswirkten (8.27) und uns sogar noch ganz knapp einen Rang zurückwarfen.
Schlussendlich erreichten wir den 8. Platz mit einem Total von 16.60 Punkten.
Doch in Elgg geht niemand mit leeren Händen nach Hause und so konnten auch wir
uns über ein "Spaghetti-Plausch-Kistchen" freuen, welches wir nach
der Turnsaison an einem Höck verspeisen werden - nicht das Kistchen, die
Spaghetti!!
Herzlichen Dank allen die uns in Elgg besucht und unterstützt
haben.
Manu Schälchli
25.04.04 -- Am Sonntag dem 25. April
veranstaltete der TV Altikon einen Vereins- und Familien-OL. Die OL-Strecke war
wie jedes Jahr sehr anspruchsvoll und weitläufig, was doch eine Herausforderung
darstellte. Auch die Leistungen eines Grossteils der Turner waren gemessen am
Schwierigkeitsgrad der Strecke gut. Das Wetter war angemessen, so haben alle
Teilnehmer das Ziel trocken erreicht, wenn auch einige einen erschöpften
Eindruck hinterliessen. Das die Sonne nicht so stark schien, war einigen egal,
da sie dank reichlicher Bewegung auch ohne Sonnenstrahlen die Körpertemperatur
konstant halten konnten.
Es nahmen über 30 Personen am OL teil und so war die Konkurrenz gross und der Ansporn zu Topleistungen vorhanden. Auch konnte die dem Laufen folgende Erholungsphase etwas angenehmer gestaltet werden, da genug Gesellschaft zur Verfügung stand. Den OL gewann wie jedes zweite Jahr Tom Müller und er hat die Ehre den OL das nächste Jahr auszustecken. Es war ein gelungenes Event bei dem es weder an Spass noch an Unterhaltung fehlte.
27.03.04 -- 2. Altiker Vereins-Hallenfaustball-Turnier
Altikon, 27.3.2004 Turnhalle Altikon: Nun bereits zum zweiten mal wurde das von allen beliebte Hallenfaustballturnier durchgeführt, unter der Leitung von Frieder Koruna, Presi Männerriege Altikon.
Auch in diesem Jahr wurden alle Mannschaften aus den einzelnen Vereinen zusammengewürfelt (Männerriege, Frauen und Damenriege und dem Turnverein). Alle mussten feststellen, dass nicht nur die Männerriege Faustball trainiert hatte war doch das spielerische Können nach einem Jahr schon recht angestiegen. So kam es dass die Ballwechsel immer länger wurden. Doch auch das letzte Spiel ging zu ende und alle freuten sich auf ein Steak mit Salat und Brot und eine kühle Erfrischung nach dem heissen Spielen. Die Rangliste setzt sich wie folgt zusammen.
|
1. |
Mega Chrampfer |
7 Punkte |
+ 37 Bälle |
|
Ueli Krebs, Walter Wegmann, Nadia .../Susi Weidmann, Werner Schälchli |
|||
|
2. |
Altiker Adler |
7 Punkte |
+ 17 Bälle |
|
Jörg Schönenberger, Erika Todt, Michael Peter, Remo Fehr |
|||
|
3. |
Bäse Fresser |
5 Punkte |
- 17 Bälle |
|
Ruedi Rikenmann, Rita Krebs, Res Herrmann, Silvio Fehr |
|||
|
4. |
Ball Schwinger |
4 Punkte |
- 12 Bälle |
|
Marco Grob, Frieder Koruna, Simone Huber, Manu Schälchli |
|||
|
5. |
Lego Players |
4 Punkte |
- 15 Bälle |
|
Herbert Schnell, Susi Weidmann, Elsa Itten, Marco Obrist, Cyrilla Baumann |
|||
|
6. |
Turbo Sprinter |
3 Punkte |
- 20 Bälle |
|
Ruedi Häusler, Christian Keller, Priska Koruna, André Gut |
|||
Werner Schälchli
TV Altikon
Manche mögen’s heiss
war diese Jahr das Motto der Abendunterhaltung. Das Thema handelte um einen
Kefir (Andreas Herrmann) der immer friert und seinem Untertanen Mokka (Silvio
Fehr), der dem Kefir helfen sollte warm zu bekommen. Doch zuerst gönnte sich
Mokka eine kleine Abkühlung in der Pyramide. Mit Hilfe des eingebauten
Ventilators (GETU am Reck) war dies kein Problem, doch als dann plötzlich der
Kefir bei ihm war, musste sich Mokka etwas ausdenken wie er dem Kefir helfen
konnte warm zu bekommen. Mokka versuchte auf verschiedenen Arten dem Kefir
einzuheizen, aber es nützte alles nichts. Zum Beispiel durch Tänze der schönen
Frauen aus dem Harem des Kefirs (Mädchenriege), doch dies nützte nichts.
Danach beschlossen sie in de Busch zu gehen. Doch auch im warmen Dschungel hatte
der Kefir immer noch kalt. Dann versuchten sich die Frauen aus der Damenriege
mit einer Ultraviolettshow, aber auch das war vergeblich. Es gelang Mokka
nichts, das dazu führte, dass der Kefir warm bekam. Der drohte schon lange mit
den Krokodilen, vor denen sich Mokka sehr fürchtete. Als sie dann auf den Helly
Hansen Vertreter (Pedro Herzig) trafen, der ihnen schöne, warme Jacken anbot
und durch seine Models (Jugi) vorführen lies, brannte plötzlich die neue
gekaufte Jacke des Kefirs, doch auch das brachte nichts. Dazu führte die Mädchenriege
einen Tanz vor. Als dann Mokka schon fast am verzweifeln war, kam dann der
Schlusstanz des TV und der DR. Durch eine sehr schnelle Musik und guten
Breakdance-Einlagen wurde dann auch dem Kefir warm. Am Schluss zeigten sich dann
noch die starken Männer, die auf den Plakaten angekündet wurden. Der OT
(Andreas Herrmann) und der Presi (Mike Peter) präsentierten ihre Muskeln und
ihre Haushaltsfähigkeiten.
Danach kam noch das Theater mir dem Titel „De root Rock“. Dort bemühten
sich zwei Kerle, die aus dem Gefängnis ausgebrochen waren, einen roten Rock, in
dem ein grosses Vermögen eingenäht war, zu kriegen. In diesem sehr
unterhaltsamen Theater spielten Cornelia Gerber, Nadja Fehr, Andrea Nussbaum,
Conny Huber (Souffleuse), Michi Hofmann, Marco Obrist, Christoph Bachmann und Säm
Herrmann (Regie) mit.
Wie an jeder Unterhaltung war nach dem Theater noch Tanz angesagt. Mit einem
super Duo, Roberto und Roberto, tanzten viele bis früh morgens, wie schon lange
nicht mehr an einer Abendunterhaltung in Altikon. Natürlich war die Bar wie
jedes Jahr bis in die Morgenstunden in Betrieb!
Am Samstag 27.09.03 fand wie jedes Jahr das Volleyball-Turnier statt. Diese Jahr nahmen 5 Mannschaften daran teil, zwei TV / DR gemischt, zwei MR / DR gemischt und die Volleyballerinnen von Altikon. Das Wetter war ideal so dass man draussen spielen konnte was natürlich besser war, denn so konnten immer zwei Spiele gleichzeitig ausgeführt werden. Und ich finde es war ein schöner und lustiger Nachmittag und es werden hoffentlich nächstes Jahr alle wieder mitmachen wenn nicht noch mehr Mannschaften.