Das
Getu Altikon hat 2011 wiederum jeden möglichen Freitag in der Turnhalle Altikon
trainiert. Als Leiter stehen Roger Schläfli, Tobias Suter und Thomas Hofmann im
Einsatz. Marco Itten wird nach seinen Reisen ab 2012 wieder als Leiter zur Verfügung
stehen. Nach einige Zu- und Weggängen pendelt sich der Turnerbestand auf ca. 11
Turner ein. Geturnt werden die Stufen 1 bis 4, da die Mehrheit der Turner noch
recht jung ist. Ein Training in der Woche ist für die älteren Turner natürlich
zu wenig. Ein weiteres Training im Sennhof wär vorteilhaft, es mangelt jedoch
an Leitern, die genügend Zeit aufwenden können, auch noch diesen Abend mit
leiten zu verbringen.
Frühlingsmeisterschaften
in Egg
Im Test 1 starteten Lars Gross, Nicolaj Herrmann und Yannic Waser. Nicolaj
erreichte den tollen 8. Platz von 50 Teilnehmern (Reck Note 9,05) und eine
wohlverdiente Auszeichnung. Yannic wurde 36. Lars belegte Rang 47. Bei beiden
fehlt noch etwas die Ernsthaftigkeit. Tim Schälchli musste leider
verletzungsbedingt pausieren. Im Test 3 heimste Ivo Müller den 3. Rang und
somit einen weiteren Podestplatz ein. Dahinter rangierten sich Jan Schälchli
(29.) und Luca Herzig (41.), der zum ersten Mal einen Getuwettkampf bestritt und
noch einen Mitstreiter hinter sich liess.
Einen
Monate später starteten wir am Kantonalen Getu-Tag in Stäfa. Diesmal war Tim
Schälchli mit von der Partie und zeigte gute Übungen, welche ihm den 16. Platz
und eine Auszeichnung im Test 1 ermöglichten. Lars Gross steigerte sich gegenüber
seinem ersten Wettkampf um beinahe einen Punkt und wurde 32. Im Test 3 turnte
sich Jan Schälchli auf Platz zehn in die Toppten und mitten in die
Auszeichnungen. Seine Sprungnote von 9,30(!) wurde nur von drei Turnern im Test
3 überboten.
An
den Kantonalen Gerätemeisterschaften im September war das Getu Altikon mit
einer so grossen Delegation wie nie vertreten. Neben Yannic Waser und Lars Gross
als Routiniers starteten gleich drei Turner zum ersten Mal an einem Wettkampf im
Test 1. Andrin Huber, Raúl Brunner und Yannick Müller schnupperten zum ersten
Mal Wettkampfluft und mussten sich fürs erste noch mit hinteren Rängen begnügen.
Spass gemacht hat der Ausflug aber alleweil. Nach den guten Resultaten im Test 1
sind die Turner Tim Schälchli und Nicolaj Herrmann in den Test 2 aufgestiegen.
Dass da bereits ein härterer Wind weht mussten die beiden bald feststellen.
Dennoch ein gelungener Start mit soliden Übungen (Tim 60. Und Nicolaj 70. von
insgesamt 73 Startenden). Startete Ivo Müller das letzte Jahr zum ersten Mal im
Test 3 und wurde gleich zehnter, fragten wir uns, was er wohl im 2011 erreichen
würde. Er toppte zum Jahresende seinen 3. Rang vom Mai und wurde 2. im Test 3,
zudem zeigte auch Jan mit dem 13. Rang, dass jederzeit mit ihm zu rechnen ist.
Beide durften die Auszeichnungen entgegennehmen. Luca Herzig steigerte sich
gegenüber dem ersten Wettkampf um beinahe einen Punkt, muss sich aber noch
etwas gedulden bis zur ersten Auszeichnung.
Schlussendlich
wurde noch der traditionelle interne Wettkampf im Oktober durchgeführt. Ein
„alle gegen alle“ an welchem es immer wieder Überraschungen in den
Resultaten gibt. Weil das Getu Altikon sein zehnjähriges Bestehen feierte,
spendierte der Turnverein einen schönen Gabentisch. Der Sieg ging an Ivo Müller,
welcher sogar den 7ner-Turner Roman Brühlmann überholte. Highlight waren die
vielen Besucher am Wettkampf und die tollen Übungen, speziell erwähnt sei hier
Roman‘s Tsukahara (Doppelsalto mit halber Schraube) am Minitramp. Super
gemacht die Getu’s aus Altikon!
Auch
sehr gefragt ist der Kinomittag beim Leiter Tom. Der Anlass soll den
Gruppenzusammenhalt fördern und als Belohnung für das Training in der Halle
gelten. Besten Dank allen Eltern, Fahrern, Leitern, die geholfen haben, das
zehnte Getujahr zu so einem Erfolg werden zu lassen. Wär hätte sich das vor
zehn Jahren träumen lassen.
Der Leiter, Tom
Das
Getu Altikon hat 2010 wiederum jeden möglichen Freitag in der Turnhalle Altikon
trainiert. Als Leiter stehen Marco Itten, Tobias Suter und Thomas Hofmann im
Einsatz. Nach einige Zu- und Weggängen pendelt sich der Turnerbestand auf ca.
9-10 Turner ein. Immer wieder können Getu-Turner erfolgreich von
Einzelwettkampf in den TV zum Sektionswettkampf überführt werden. Auffällig
ist, dass momentan 2/3 der Buben unter 7 Jahren alt sind. Das heisst auch, dass
2010 fast keine hohen Stufen geturnt wurden sondern meist die Stufen 1-2.
Interessant
wäre auch das Training im Sennhof für die älteren Turner, es mangelt jedoch
an Leitern, die genügend Zeit aufwenden können, auch noch diesen Abend mit
leiten zu verbringen.
Frühlingsmeisterschaften
in Freienstein
Im Test 1 starteten Tim Schälchli, Nicolaj Herrmann und Yannic Waser. Tim
erreichte den 35. Platz vor Nicolaj (36), Yannic wurde 56. Gesamthaft nahmen 59
Turner teil. Im Test 2 siegte Ivo Müller trotz einem Sturz am Reck. Das
Leiterteam freute sich sehr über diesen Erfolg, widerspiegelt er doch auch den
Aufwand in der Halle. Im Test 4 ergatterte sich Christian Knöri mit Platz 20
gerade noch die letzte und langersehnte Auszeichnung (46 Teilnehmer). Der älteste
Getu-Turner Romi Brühlmann verpasste im Test 6 die Auszeichnung als 8er um
einen Platz.
Drei
Monate später starteten wir am Kantonalen Getu-Tag in Seuzach. Tim Schälchli
verbesserte sich zwar bloss um einen Platz aber um über einen Punkt im
Gesamttotal, gefolgt von Nicolaj Herrmann, der das gleiche Total wie im ersten
Wettkampf realisierte aber 5 Ränge verlor. Im Test 2 wurde wiederum ein
hervorragendes Resultat erzielt. Ivo Müller belegte im Test 2 den zweiten Platz
hinter einem ausserkantonalen Turner aus Urdorf, Jan Schälchli belegte den
vierten Rang. Diesmal holte sich auch Romi mit dem Platz 5 im Test 6 die
Auszeichnung. Super gemacht die Getu’s aus Altikon!
An
den Kantonalen Gerätemeisterschaften im September waren unsere Leiter alle beim
Hochzeit von Hauptleiter Tom eingeladen, daher half André Gut aus und
begleitete die startenden Turner nach Effretikon. Nicolaj Herrmann zeigte was er
konnte im Test 1 und erreichte 34 Punkte und Rang 40. Yannic Waser musste sich
mit dem 67. Rang begnügen. Ivo Müller startete zum ersten Mal in der Kategorie
3 und erreicht auf Anhieb die Auszeichnung mit dem 10. von 42 Rängen. Wir sind
gespannt, welche Leistung Ivo im 2011 zeigen wird in dieser Kategorie.
Schlussendlich
wurde noch der traditionelle interne Wettkampf im Oktober durchgeführt. Ein
„alle gegen alle“ an welchem es immer wieder Überraschungen in den
Resultaten gibt. Diesmal kamen einige Zuschauer, was die Kinder nicht so sehr
interessierte, da waren die kleinen Preise doch viel spannender.
Auch
sehr gefragt ist der Kinomittag beim Leiter Tom. Der Anlass soll den
Gruppenzusammenhalt fördern und als Belohnung für das Training in der Halle
gelten. Besten Dank allen Eltern, Fahrern, Leitern, die geholfen haben, 2010 zu
einem erfolgreichen Getujahr werden zu lassen. So blicken wir voller Tatendrang
ins 10. Getujahr 2011.
Der Leiter, Tom
Die Getu-Wettkämpfe und
Resultate 2009
Das verflixte siebte Jahr des Getu Altikon war gar nicht so verflixt. Der
Trainingsbetrieb verlief dank den treuen Trainern Marco Itten, Tobias Suter und
Thomas Hofmann in fordernden aber auch amüsanten Turnstunden sehr konstant ab.
Die Leistungen der Turner konnten den auch von Wettkampf zu Wettkampf verbessert
werden. Einzig bei den älteren Turnern ist eine Stagnation festzustellen, weil
für ein Fortkommen in den höheren Stufen mehr Trainings absolviert werden müssten.
Nicht selten müssen diese Turner sich auch selber organisieren, wenn Not am
Leiter ist und der Gruppenleiter bei kleineren Turnern aushelfen muss. Leider
verliessen uns Oliver Stapfer (Wegzug) und Phil Fehse (turnt wieder in Neunforn).
Zwischenzeitlich besuchten uns auch Tobias (3 Jahre) und Lukas Maier (5 Jahre)
aus Thalheim. Das Training war aber doch noch etwas zu anstrengend für die zwei
Knöpfe, so dass sie zu einem späteren Zeitpunkt wieder einsteigen wollen. Zur
Zeit besuchen sieben Jungs von fünf bis 21 Jahren das Getu Altikon.
Wie
alle Jahre begann die Saison mit der Unterhaltung, an welcher eine
Stuntman-Nummer gezeigt wurde am Boden/Minitramp. Richtig los gings aber an den
Frühjahrsmeisterschaften, wo nicht um die Gunst des Publikums sondern um Punkte
gekämpft werden musste. Da es für die einen Turner der erste Wettkampf war,
hatte der Leiter natürlich Glücksbringer dabei. Die jüngsten (fünfjährig)
waren mit Eifer aber noch ohne Chancen dabei. Ihr Einsatz wurde jedoch mit dem
Artikel „der Jöh-Effekt“, inkl. Foto in der Turnzeitschrift des ZTV
gelobt. Das Getu Altikon hatte die jüngsten Turner am Start an diesem
Wettkampf und so von sich Reden gemacht. Weiters folgten die obligaten Wettkämpfe
„Getu-Tag“ und „Kantonale Gerätemeisterschaften“, allesamt gut besuchte
Wettkämpfe, wo man sich eine fordere Platzierung hart erkämpfen muss. Die
Resultate sind untenstehend aufgelistet. An dieser Stelle herzliche Gratulation
an alle Gewinner einer Wettkampfauszeichnung! Etwas lockerer ist dann jeweilen
der interne Wettkampf, der im Oktober in der Halle in Altikon stattfindet, wo
die Kleinsten auch gegen die Grössten des Getu antreten können. Da Zahlen
nicht wirklich viel aussagen, empfehle ich den interessierten Lesern/innen persönlich
an kommenden Wettkämpfen vorbeizuschauen und die Kinder anzufeuern.
Das
Getu trägt aber auch im Turnverein seine Früchte, können doch nun nach Jahren
des Aufbaus die älteren Turner nahtlos in den Turnverein eintreten und dort ihr
Können gleich in den Gerätesektionen einsetzen. Unter anderem Dank den Geräteturnern
ist es möglich, auch schwierigere Gerätesektionen zu turnen und sogar eine
Schweizermeisterschaft als Teilnehmer zu erleben.
Das
Resultate 2009:
Kat. 1: Tim Schälchli (55), Yannic Waser (56)
Kat. 2: Jan Schälchli (34)
Kat. 4: Christian Knöri (27)
Kat. 5: Roger Schläfli (24)
Kantonaler
Getu-Tag, Weisslingen
Kat. 1: Nicolaj Herrmann (49)
Kat. 2: Ivo Müller (9), Jan Schälchli (25)
Kat. 5: Roger Schläfli (19)
Kat. 6: Roman Brühlmann (9)
Regionalturnfest,
Pfungen
Kat. 6: Roman Brühlmann (4)
Kantonale
Gerätemeisterschaften, Andelfingen
Kat. 1: Tim Schälchli (61), Nicolaj Herrmann (76),
Yannic Waser (80)
Kat. 2: Ivo Müller (7), Jan Schälchli (25)
Kat. 4: Christian Knöri (24)
Kat. 5: Roger Schläfli (24)
Turnen
im Dorf
Das Geräteturnen in Altikon nimmt wieder Jungs ab fünf Jahren ins Training
auf, die gewillt sind am Freitag das Turntraining von 18.15 – 20.10 Uhr in der
Turnhalle Altikon zu absolvieren. Die Teilnahme an zwei bis drei Wettkämpfen
sowie Turnvorführungen sind fester Bestandteil des Turnerjahres. Auf Spass und
Kameradschaft wird ebenso viel Wert gelegt, wie auf Disziplin und Fleiss. Für
ein Probetraining nehmen Sie bitte mit Thomas Hofmann (076 336 24 47) Kontakt
auf.
Das Getu Altikon hat 2008 die hohe Anzahl von 43 Lektionen (à 120 min.) in der Turnhalle Altikon und 37 Lektionen (auch 120 min.) mit den älteren Turnern in Sennhof durchgeführt. Die Trainingsmotivation ist sehr gut. Jan Schälchli hat 2008 sogar kein Training verpasst. Aus Trainersicht war 2008, wie das vorangegangene Jahr nicht ganz einfach. In vielen Trainings wurden die Lektionen mit drei Gruppen von einem, maximal zwei Leitern geführt. Ein grosser Dank gilt an dieser Stelle den Aushilfen: Manu Schälchli, Steffi Aeschlimann und Mike Peter. Ab Mai 2009 sollte das Leiterteam mit Tobias Suter, Marco Itten und Thomas Hofmann wieder vollzählig anwesend sein. Ich persönlich freue mich auf diese konzentrierten Trainings, denn nur mit einem Leiter pro Leistungsgruppe kann effizient gearbeitet werden. Der Trainingswille der Jungs verdient es, eine angemessene Leitergruppe zur Verfügung zu haben.
Das Sennhoftraining hat bei den umliegenden Vereinen an Attraktivität verloren. Obschon ideale Trainingsbedingungen vorliegen, trainiert das Getu Altikon meist alleine in den Räumlichkeiten. Ab September 2008 steht Thomas Hofmann nicht mehr als Leiter im Sennhof zur Verfügung. Roman Brühlmann und Roger Schläfli besuchen das Training weiterhin regelmässig in eigener Regie.
Die Wettkampfsaison 2008 startete wie üblich mit dem Frühlingswettkampf im April, an welchem die Beteiligung sehr gut war. Am Kantonalen Geräteturnertag nahmen hingegen nur die Hardcore-Turner Ivo und Romi teil. Die anderen Jungs nahmen am gleichzeitig stattfindenden Jugiweinländer teil. Der wichtigste Wettkampf war dann aber wie immer der Kantonale Gerätewettkampf am ersten Septemberwochenende. Auch hier haben viele der Turner die Möglichkeit genutzt, sich mit der Konkurrenz zu messen. Der letzte und nicht minder beliebte Wettkampf der Saison ist der Interne Wettkampf, an welchem alle Turner, ob klein oder gross gegeneinander in der Turnhalle Altikon antreten.
So motiviert die Altiker Getus im 2008 auch an den Wettkämpfe starteten, sahen sich alle Ranglisten dennoch ähnlich. Auszeichnungen wurden sehr selten erturnt. Meist wurden die Medaillenränge um wenige Zehntel verfehlt und die Altiker tauchten erst hinter dem ersten Drittel in der Rangliste auf. Zum einen sind es die Stufenwechsel und schwierigeren Übungen, die den Turnern Mühe bereiten, zum anderen aber auch die beruflich oder dienstlich bedingten Absenzen der Leiter. Sicher sind es aber auch Zeichen, dass die Konkurrenz nicht schläft und man sich nicht auf den Lorbeeren der letzten Jahre ausruhen kann.
Im Gesamten kann aber positiv resümiert werden, dass an einigen Geräten sehr gut geturnt wird und immer wieder hohe Einzelnoten erzielt werden. Dass die Turner Jahr für Jahr eine Teststufe nach oben klettern, ist auch ein erfreulicher Gradmesser für die Turnleistungen, selbst wenn dabei noch keine Auszeichnungen erturnt werden. Auch toll waren der Besuch und die Stimmung am Swiss-Cup in Zürich, wo die grossen Turnstars bewundert werden konnten. Persönlich gefreut hat mich, dass drei neue, ganz junge Turner der Jahrgänge 2003 und 2004 das Training im Getu mit viel Enthusiasmus gestartet haben und im Jahr 2009 ihre ersten Wettkämpfe bestreiten werden. Es ist toll, den Kleinen etwas beizubringen und in ihrer Turnkarriere zu begleiten. Vom ersten Wettkampf bis, wer weiss, einer Schweizermeisterschaft.
Leider gibt es neben den schönen Momenten auch negative Punkte. So haben Anthony Budil und Fabian Baumer ihre Freizeitprioritäten geändert und das Getu verlassen. Zudem ist die Familie Stapfer aus Altikon weggezogen und Oliver trainiert somit auch nicht mehr im Getu Altikon. Zwar besuchen neun Turner das Training regelmässig aber nur drei davon sind im J+S Alter, was für das Jahr 2009 heisst, dass kein Kurs angemeldet werden kann.
Auch wenn mich solche Tatsachen etwas nachdenklich stimmen, überwiegen die schönen Momente. Und auch wenn kein Kurs angemeldet werden kann 2009, investieren wir mit den jungen Turnern doch in die Zukunft unseres kleinen Vereins. Für die kommende Saison stehen wiederum fähige Leiter und motivierte Turner in der Turnhalle – was will man mehr.
Der Leiter, Tom
Das Jahr 2008 startete mit der Abendunterhaltung, erstmals in der neuen Mehrzweckhalle. Die Jugi machte dieses Jahr einen Tanz in viel zu grossen Kleidern und Schuhen. Ein Schönheitschirurg hat erwachsene Männer in kleine Kinder verwandet, in Jugibuebe.
Im April fand das Fest zur Bühneneinweihung statt. Wir zeigten eine Minitrampvorführung.
Der erste Wettkampf war wie jedes Jahr der Jugendsporttag, dieses Jahr in unserem Nachbardorf Dinhard. Mit dem Velo ging es am frühen Sonntagmorgen, dem 18. Mai los. Nun wird sich zeigen,
ob wir auch mit genügend Einsatz trainiert haben! Der Wettkampf bestand aus einem 4-teiligen Einzelwettkampf, wo die Jungs Disziplinen aus den Sparten National, Leichtathletik, Getu und Fun auswählen konnten. Am Nachmittag fanden die Spiele und Stafetten statt. Folgende Athleten konnten sich eine Auszeichnung erkämpfen: Matthias Knöri, Nils Fleischer, Claudio Maggio, Joel Nussbaum, Jan Schälchli, und Ivo Müller stand als 3. sogar auf dem Podest. Die restlichen Turner, Marc Bachmann, Sandro Bonini, Sven Reusser, Oliver Keller, Fabricio Zanoli, Luca Herzig, Remo Häusler und Marc Schenk hatten leider weniger Wettkampfglück und gingen leer aus. Bei den Spielen haben wir abgeräumt und im Ringschnappball den 1. Platz erobert! Petrus meinte es an diesem Tag übrigens überhaupt nicht gut mit uns. Die Spiele fanden zum Teil in strömendem Regen statt, und auch die Heimreise wurde ziemlich nass.
3 Wochen später dann bereits der nächste Wettkampf auf dem Programm, der Jugiweinländer in Marthalen. Wir gingen mit 4 Turnern an den Start, Jan Schälchli und Claudio Maggio holten sich eine Auszeichnung.
Mitten in den Sommerferien dann wie jedes Jahr die 1. Augustfeier. Da wir dieses Jahr bereits viele Vorführungen gezeigt haben, führten wir nochmals die Nummer der Bühneneinweihung auf.
Ende August gingen wir auf die Jugireise, dieses Jahr sogar ins Ausland! Wir gingen ins Land des Vize-Europameisters, ins Sealife in Konstanz. Die Nacht verbrachten wir in einer Hütte am Bodensee. Nach einer mehr oder weniger langen Nacht spazierten wir dem Bodensee entlang und erfrischten uns zwischendurch in einer Seebadi. Zum guten Glück hatte dieses Mal das Wetter mitgespielt.
Als Saisonabschluss fand Ende September noch das Schlussturnen statt. Ivo Müller konnte sich in einem 4-Kampf mit dem Punktemaximum den Sieg sichern, als Belohnung gab es ein Schlussturnen T-Shirt.
Die Herbst- und Wintertrainings standen dann vor allem für Kraft, Ausdauer und Spiele zur Verfügung, aber natürlich mussten wir auch bereits wieder für die Abendunterhaltung im Februar mit dem Üben beginnen.
Zum Schluss möchte ich nochmals allen Jungs zu den tollen Leistungen im letzten Jahr gratulieren. Ein Dank geht an alle Leiter und Kampfrichter, ohne die wir nicht turnen könnten.
Der Jugichef
Marco Obrist
Kant. Gerätemeistersch. Effretikon 2008
Kantonale Gerätemeisterschaften
Effretikon vom 6./7. September 2008
Da
in diesem Jahr keine Test 1er Turner angemeldet waren, konnte etwas länger
ausgeschlafen und der Wettkampf im Test 2 mit Jan Schälchli und Ivo Müller pünktlich
um 12.00 Uhr in angriff genommen werden. Die Noten waren nicht überragend, als
Highlights sind aber Barrennoten von Ivo 9.15
und Jan 9.00 zu erwähnen. Wachsen da etwa neue Barrentalente heran?
Leider reichte es keinem von beiden für eine Auszeichnung, was bei Durchsicht
der Rangliste jedoch nicht weiter störte, sind sie doch die jüngsten im Feld
und die anderen Turner bis fünf Jahre älter. Da bleibt doch noch erheblich
Zeit, sich an die Spitze heranzupirschen.
Am
Sonntag waren dann die grossen an der Reihe, im Test 4 Christian Knöri und
Fabian Baumer, sowie Roger Schläfli im Test 5 und Roman Brühlmann im Test 6.
Fabian turnte einen konstanten Wettkampf, kam aber nicht an die Noten seiner
Gegner heran, ähnlich lief es für Christian. Obschon er gute Noten an den
Ringen und am Minitramp erturnte, blieben der Boden und die Barrennote unter den
Erwartungen. Roger hat sich in den letzten Trainings immer etwas steigern können
zur Freude seiner Leiter. Der Wettkampf gelang aber nicht nach Wunsch. Obschon
auch er eine 9.00 am Sprung erturnte, waren die Ringe tief. Zusätzlich stellten
die Kampfrichter einen Übungsfehler in der Bodenübung fest, der bisher
niemandem aufgefallen war, was die sonst gute Übung natürlich notentechnisch
zu Nichte machte. Um es gleich vorwegzunehmen, es gelang keinem eine
Auszeichnung zu erturnen, auch Romi, der sich im Test 6 etabliert hat, verpasste
eine Auszeichnung um einen halben Punkt. Immerhin mit einem Notenschnitt von
fast 9.00. Seine konstanten Leistungen an allen Geräten widerspiegeln die
regelmässigen Trainingsbesuche. Etwas gar mager, die Ausbeute an dieser
Kantonalen Meisterschaft, dennoch sind die Jungs auf dem richtigen Weg. Stufe um
Stufe nach oben…
Interner
Wettkampf
Wie alle Jahre, führten wir auch im 2008 einen internen Wettkampf durch in der
Turnhalle Altikon. Es können die drei Lieblingsgeräte geturnt werden, die
Teile spielen dabei keine Rolle. Wer jedoch unter seinem Niveau turnt, wird schräg
angeschaut. Man kann also ruhig auch mal neue Teile ausprobieren, die man sonst
an einem Wettkampf nicht zeigen mag oder darf. Weiters spannend ist, dass es
keine Kategorien gibt, dass heisst, der jüngste im Test 1 kann mit sauberen Übungen
den Ältesten Turner im Test 6 schlagen. Alle haben sich fest angestrengt, damit
die unbeugsamen Kampfrichteraugen von Werner Schälchli keine Fehler entdecken.
Am Ende siegte Ivo Müller vor Phil Fehse, welche Roman Brühlmann überholten.
Der vierte Platz teilten Sich Jan Schälchli und Nicolej Hermann. Christian Knöri
folgte dicht dahinter. Etwas Schade, dass nicht mehr Turner an diesem Wettkampf
teilnehmen konnten. Dennoch haben sich die Turner gegenseitig nichts geschenkt,
was mich sehr gefreut hat (ob da der Sack mit den Preisen eine Rolle gespielt
hat?).
Das
Getu Altikon hat 2007 35 Lektionen (à 120 min.) in der Turnhalle Altikon und 40
Lektionen (auch 120 min.) mit den sieben älteren Turnern in Sennhof durchgeführt.
Das ist in Altikon nur 1 Lektion weniger als 2006 und das trotz Hallenumbau.
Test 1 - 2
In den letzten Jahren wurde mit Marco ein Leiter speziell für die jungen Turner
eingesetzt. Die Früchte dieser Arbeit konnten 2007 mit dem 2. Mannschaftsplatz
im Kanton Zürich geerntet werden. Die jungen Talente müssen ihre Freude am
Sport weiter ausbauen aber auch der Ehrgeiz muss noch mehr geweckt werden. Der
Trainingsbesuch der Jüngsten ist erfreulich hoch und regelmässig. Er liegt
zwischen 75 – 100%. Den Test 1 haben alle bestanden und werden im 2008 im Test
2 starten können. Das Ziel, dass nicht immer nur die älteren Turner eine
Auszeichnung an Wettkämpfen ergattern wurde erreicht.
Test 3 - 4
Die Hauptaufgabe im 2008 wird es für mich sein, die mittleren Turner, der
Sekundar- und Gymi-Stufe vermehrt wieder ans Training zu binden. Trotz der
schwierigen Pupertätsphase mit Motivationshochs- und tiefs, müssen sie mehr
gefordert werden. Mit Einfühlungsvermögen und mehr Leiterpräsenz kann dies
sicher erreicht werden. Das Turnen und der Verein soll den jungen Erwachsenen
Zugehörigkeit und Bestätigung bringen. Ein Aufgeben zum jetzigen Zeitpunkt hat
in den meisten Fällen zur Folge, dass auch nicht in den Turnverein eingetreten
wird, was mitunter schade für die bisher geleistete Trainerarbeit wäre.
Test 5 - 6
Die ältesten Turner der höchsten Stufe sind zwar voller Trainingseifer, werden
aber von Verletzungen geplagt oder durch Militärdienst und Berufsausbildung vom
regelmässigen Training abgehalten, was für ein Weiterkommen in den höheren
Stufen unabdingbar ist. Sie müssen vor allem die Barrensektionsübungen im
ersten Quartal 2008 erlernen.
Ausblick 2008
Das Training 2008 muss noch Zielgerichteter erfolgen. Die Übungen werden wo möglich
auf die Kinder zu geschnitten und ihnen vorgegeben.
Die Übungen werden von den Leitern verwaltet. Leiterausfälle sollen so weit
als möglich geplant werden, damit trotzdem ein anspruchsvolles Training
erfolgen kann. Allgemein soll wieder mehr von den Kindern gefordert und die
Disziplin in der Halle gestärkt werden. Nach wie vor wird ein dritter Leiter
gesucht, damit jede Gruppe einen Trainer hat. Als Anerkennung für ihre Arbeit
erhalten sämtliche Kinder Turntenues für die Wettkämpfe. Die Wettkampftenues
sollen sie anspornen gute Leistungen zu bringen und der einheitliche Auftritt an
Wettkämpfen oder auf Fotos die Zusammengehörigkeit fördern.
Folgende Turner werden voraussichtlich 2008 an Wettkämpfen starten:
|
Turner |
Teststufe
|
|
Jan Schälchli |
2 |
|
Ivo Müller |
2 |
|
Oli Stapfer |
2 |
|
Phil Fehse |
2 |
|
Anthony Budil |
3 |
|
Fabian Baumer |
4 |
|
Christian Knöri |
4 |
|
Roger Schläfli |
5 |
|
Claudio Grob |
5 |
|
Roman Brühlmann |
6 |
Wie immer am ersten Septemberwochenende traf sich
die Zürcher Gerätefamilie an den kantonalen Gerätemeisterschaften. Dieses
Jahr fand der Wettkampf in Oberglatt statt. Am Samstag waren die jüngeren
Turner am Start. Begleitet von unserem Trainer Thomi zusammen mit Hilfsleiter
und Fotograph Marco reisten Fabian Baumer, Christian Knörri, Roger Schläfli
und Claudio Grob in Richtung Flughafen Kloten.
Am Sonntag waren noch Marco Itten und Roman Brühlmann im Einsatz, wieder
begleitet durch unseren Motivator Thomi Hofmann. Top motiviert und noch nicht so
ganz wach, fuhren die drei Turner nach Oberglatt. Nach den einen oder anderen
kleinen Navigationsproblemen trafen wir erfolgreich in der Turnhalle ein. Die
Zeit reichte gerade noch um den Wettkampfplatz zu inspizieren und sich warm zu
laufen. Wir konnten noch schnell an die fünf verschiedenen Geräte und dann
ging es auch schon los. Am Startgerät, den Ringen, resultierten die Noten 8.85
für Romi und 8.20 für Marco. Dies entsprach mehr oder eher weniger den
Erwartungen die wir an uns stellten. Dem üblichen Ablauf folgend wechselte die
Altiker Delegation zum Sprung. Mit einem gestreckten Salto erreichte Marco eine
Note von 9.00. Das Minitrampolin ist das Lieblingsgerät von Roman, was sich
auch in der Note von 9.40 wiederspiegelte. Bereits in der Hälfte des
Wettkampfes angelangt, war das dritte Gerät an der Reihe. In den Übungen am
Barren war es unschwer zu erkennen, dass dies das Sektionsgerät des TV Altikons
ist. Dies bestätigte auch die Wertung: 2 mal 8.95 für Altikon. Nun folgten
noch zwei Geräte, zuerst das Reck. Mit zwei mässigen Übungen wurden wir mit
den Noten 8.45 M. Itten und 8.35 R. Brühlmann belohnt. Zum Abschluss des
turnerischen Teiles dieser Gerätemeisterschaften folgte noch das Bodenturnen.
Es schlich sich zwar das eine oder andere Schrittchen ein, aber ohne allzu
grossen Folgen. Die Wertungsrichter gaben uns, den Übungen entsprechende Noten
von 8.80 und 8.85.
Nach einer 1.5 stündigen Pause stand der Höhepunkt auf dem Programm, die
Rangverkündigung. Ein wenig enttäuschend für das Zürcher Geräteturnen waren
die ersten sechs Plätze durch Gastvereine aus anderen Kantonen besetzt. So
wurde der beste Zürcher siebter. Roman platzierte sich auf dem 19. Rang. Dabei
ist zu erwähnen, dass insgesamt 13 ausserkantonale Turner vor ihm rangiert
waren. Marco erreichte den 30 Rang minus 18 Gäste, so resultiert das Marco der
12 beste Turner der Kategorie 5 im Kanton Zürich ist. Mit der Tatsache, dass
wir die ganze Saison relativ konstant gut turnten, gab es eine kleine Überraschung.
Marco und Roman haben sich für den Kantonalfinal vom 17. September 2005 in
Urdorf qualifizieren können. Somit ist die Gerätesaison noch nicht ganz
abgeschlossen. Es folgen noch, wie eben erwähnt, der Kantonalfinal und die
Regionalmeisterschaften im Geräteturnen. Die Regionalmeisterschaften finden am
4. November in Dägerlen statt. Alle Zuschauer sind herzlich willkommen.
Bilder
Rangliste: Vereinswettkampf, Geräteturnen K5
Am 19. Juni 2005 fand der
traditionelle Jugendweinlandturntag statt. Es nahmen 10 Turner der Jugi Altikon
teil. Der Jugendweinlandturntag 05 fand in Dinhard statt, was die Jugi dazu
bewegte mit dem Velo an den Wettkampf zu fahren. Gegenüber anderen Jahren
hatten wir einmal wunderschönes Wetter, fast zu heiss um Sport zu treiben. die
Jugi Altikon durfte am Morgen antreten. Sie konnte gute Resultate aufweisen vor
allem im Bocksprung, wo zwei Turner, nämlich Roger Schläfli: Note 10.0 und
Claudio Grob: Note 9.8, an den Freienvorführungen teilnehmen konnten.
Am Ende des Tages konnte man zufrieden sein mit den Leistungen der
Nachwuchsturnern. Nach den Freienvorführungen fand die Rangverkündigung statt.
Ein grosser Teil der Turner konnte sich eine Auszeichnung sichern und einer war
sogar in den Top 10 klassifiziert. Auch die Leiter waren durchaus zufrieden mit
dieser Leistung und hoffen, dass es nächstes Jahr noch besser laufen wird und
wir uns einen Podestplatz erturnen können.
Am Samstag 16.4.05 fand der erste
Wettkampf des GETU Altikon im Jahr 2005 statt. Am Morgen starteten zwei Turner,
Claudio Grob und Roger Schläfli. Sie turnen in der Kategorie K3. Der Wettkampf
verlief für sie ohne gross Fehler und somit konnten sich beide in den Top 20
platzieren. Insgesamt traten 48 Turner im K3 an. Roger Schläfli platzierte sich
auf Rang 15 und Claudio Grob auf Platz 13. Für diese Platzierungen bekamen
beide Turner eine Auszeichnung, nochmals herzlichen Glückwunsch.
Am Nachmittag starteten dann die
Turner der Kategorie K5. Tobias Suter und Roman Brühlmann, welche letzte Saison
noch in der Kategorie K4 geturnt haben, turnten neu mit Marco Itten im K5. Auch
in dieser Kategorie schlichen sich keine schwerwiegenden Fehler ein und somit
schaffte es jeder Turner auf einen Platz mit Auszeichnung. Roman Brühlmann auf
Platz 17, Tobias Suter Platz 15 und Marco Itten auf Platz 10. Obwohl man mit der
Leistung zufrieden war, wussten die drei Turner, dass im nächsten Wettkampf
noch eine bessere Platzierung herauskommen könnte.
Wenn man den ganzen Tag betrachtet
und die gewonnenen Auszeichnungen betrachtet, bemerkt man, dass sich 100% der
Turner eine Auszeichnung erturnt haben. Mit einer solcher Leistung konnte auch
der Trainer nicht mehr viel dazu sagen, denn es war der erste Wettkampf in
diesem Jahr.
Bilder (folgen)
Jack Daniels (Silvio Fehr) heisst der Sheriff von Altikon City, der angeblich
einem Posträuber gestohlenes Gold abgenommen und selbst behalten hat. Deshalb
wollen ihn seine Mitbewohner erhängen. Bereits ist der Captain der Kavallerie,
Chicken Nuggets (Andreas Herrmann), eingetroffen , der dem Angeklagten seinen
letzten Wunsch erfüllen soll. Doch das Gerücht über eine Goldader im
Thurvalley bietet dem Bedrängten die Gelegenheit, unbemerkt seinen Kopf aus der
Schlinge zu ziehen und zu entwischen.
Noch mehrmals gelingt es dem gewitzten Sheriff, sich in letzter Minute das Leben
zu retten. Zu seinen erbittertsten Gegnern gehört unter anderem Lucky Luke
(Marco Grob), der ihn zum Duell herausfordert. Tatsächlich fliegen die Kugeln
durch die Luft. Zu seinem Glück hat der Sheriff vorher noch mit den wilden
Cowboys (Jugi) Schiessübungen gemacht. Inzwischen ist eine Eisenbahn durch den
Gemeindesaal gelegt worden (Turnverein mit Barrennummer), was dem Posträuber
(Marco Obrist) die Möglichkeit bietet, den Sheriff, der ihm das Goldabgeköpft
hat, auf die Schienen zu binden. Doch die Kavallerie kommt dazwischen
(Mädchenriege), und nochmals versucht der Captain den Sheriff vor Gericht zu
bringen. Vorher genehmigen die beiden aber noch einen Drink im Saloon. Dort
werden sie von den sexy Ladys (Damenriege) mit einem Tänzchen unterhalten. Doch
plötzlich tauchen die Dalton-Brüder auf. Während sich der Captain in
Sicherheit bringt, stellt sich der Sheriff mutig dem gefürchteten Quartett
(Geräteriege). Die Indianer (Damenriege und Turnverein) befreien ihn zwar von
den Brüdern, stellen ihn aber gleich an den Marterpfahl, weil er sich an die
Tochter des Häuptlings (REmo Fehr) herangemacht hatte.
Nach der Aufregung in Altikon City zu Zeiten des Wilden Westen geht es auch im
anschliessenden Theaterstück "Theäterle macht Fröid" im Dorf
Altikon des 21. Jahrhunderts recht chaotisch zu und her. Denn die Theatergruppe
hat sich zum Ziel gesetzt, ein Stück professionell einzustudieren.
Am Samstag dem 18.09.04 fand das
Kantonalfinal im Geräteturnen statt. Für den Turnverein Altikon hat sich Marco
Itten in der Kategorie K5 qualifiziert. Für die Kategorien K1-K4 gibt es leider
noch kein Kantonalfinal. An diesem Final trafen sich die 11 besten Turner dieser
Saison. Und von diesen 11 Turnern können sich 7 für die
Schweizermeisterschaften qualifizieren.
Leider hatte es für Marco Itten nicht gereicht. Er belegte an diesem Final den
Platz 9. Für die Qualifikation zählen aber vier Wettkämpfe: die Kantonalen Frühlingsmeisterschaften,
das Regionalturnfest, die Kantonalen Meisterschaften und der Kantonalfinal.
Trotz der verpassten SM Qualifikation ist Marco Itten mit seiner Leistung
zufrieden und bereitet sich auf den nächsten Wettkampf vor.
Der nächste Wettkampf im Geräteturnen findet am
29.10.04 in Bauma statt. Dort nehmen vier Turner des TV Altikon teil, nämlich
Thomas Hofmann, Tobias Suter, Roman Brühlmann und Marco Itten. Sie hoffen natürlich,
dass sie ihre Leistungen von dieser Saison nochmals bestätigen können und ein
gutes Ergebnis erzielen.
Am ersten
Septemberwochenende war es endlich soweit. Der grösste und wichtigste
Wettkampf, die kantonalen Gerätemeisterschaften, standen vor der Tür. Dieses
Jahr wurde der Wettkampf in Effretikon ausgetragen.
Mit Hoffnung auf
Auszeichnungen reisten am Samstag die Turner der Kategorien eins und drei in die
Turnhalle nach Effretikon.
Für Altikon starteten am
Samstag Christian Knöri im K1, Roger Schläfli und Claudio Grob beide im K3.
Christian Knöri war als erster an der Reihe. Er begann den Wettkampf früh
morgens, doch dies sollte ihn nicht weiter stören. Es war der erste Gerätewettkampf
für ihn und das machte ihn natürlich gleich doppelt nervös. Er meisterte sich
nicht schlecht für seinen ersten grossen Wettstreit mit den anderen Turnern.
Mit doch zwei guten Noten am Sprung und am Reck platzierte sich Christian
lediglich 0.35 Punkte hinter den Auszeichnungen. Gegen den Abend reisten auch
noch Roger und Claudio nach Effretikon. Claudio hatte ein kleines Handicap. Er
konnte an den Schaukelringe sehr selten trainieren, was sich auch auf die Note
auswirkte. Aber er erzielte auch sehr gute Noten, die beste von allen Altikern
und die dritt beste am Sprung in seiner Kategorie. Mit einer 9.50 braucht er
sich nicht zu verstecken. Leider wollte es bei den anderen Geräten nicht so
ganz klapen. Er platzierte sich auf dem 39. Platz, leider ohne Auszeichnung.
Roger turnte mit einer durchzogenen aber keineswegs schlechten Leistung. Sein
sehr guter Einsatz im Training zahlte sich hier leider nicht aus. Die Konkurrenz
war einfach stärker. Er platzierte sich auf den 36. Rang. Knapp vor seinem
Teamgefährten und ebenfalls ohne Auszeichnung. Unsere beiden Nachwuchsturner
waren keinesfalls niedergeschlagen, sie sind wieder voll motiviert nächstes
Jahr nochmals in der selben Kategorie zuzuschlagen. Am Sonntag morgen in der Früh
reisten noch die älteren GETU Turner nach Effi. Dies waren Tobias Suter und
Roman Brühlmann in der Kategorie 4 und Marco Itten im K5. Die Motivation war
gross sich in der vorderen Hälfte zu klassieren. Bei Roman war da eventuell
noch der 2. Platz von Weiningen im Hinterkopf. So motiviert starteten die K4
Turner ihren Wettkampf. Im Grossen und Ganzen erreichten sie eine durchzogene
Leistung, wobei Tobias im Barren eine Glanz-Note von 9.25 erturnte. Beide
beendeten ihren Wettkampf ohne grosse Fehler und Mäkel. Marco turnte einen
guten Wettkampf mit konstanten Noten im Vergleich zu den letzten Wettkämpfen.
Nur das Reck fiel etwas unten hinaus, alles andere waren Noten über der 8.70.
Mittags war dann das Rangverlesen, Marco erreichte den guten 18. Rang mit einer
Auszeichnung. Bei den K4 Turner war es das übliche Bild wie in jeder Kategorie.
Die Gäste aus Schattdorf, Kanton Uri, räumten ab. In den Kategorien eins bis
vier turnen sie fast in einer anderen Klasse als der Rest des Feldes. Erster
Platz ging an Schattdorf, der zweite ebenfalls und der dritte und vierte auch
gerade. Und dann kam die Überraschung, auf dem fünften und somit bester Zürcher
in seiner Kategorie wurde Roman Brühlmann. Tobias Suter erreichte ebenfalls
eine Auszeichnung mit dem sehr guten 12. Rang.
Mit diesem Glanz Resultat
und den drei Auszeichnungen im Gepäck reisten die Altiker Nachwuchshoffnungen
zurück nach Altikon. Nun steht für Roman und Tobias der schwierige Wechsel ins
K5 an. Somit ist von nun an Altikon mit drei Turnern in der dritt höchsten
Klasse vertreten. Diesen Bericht schliessen wir nun noch mit der Top Meldung:
Marco Itten has sich erfolgreich für den Zürcher Kantonalfinal im Geräteturnen
qualifiziert. Dieser findet am 18. September in Dietlikon statt. Er freut sich
auf kräftige Unterstützung aus dem Publikum.
Ranglisten: K1, K3, K4, K5
Am Samstag den 10. Juli 2004 versammelten sich die
Mitglieder und Leiter der Jugi Altikon um 7:15 Uhr beim Bahnhof Thalheim –
Altikon. Die Reise begann. In Winterthur und Zürich mussten wir umsteigen. Dann
fuhren wir bis zu unserem Reiseziel Chur durch. Dort ging es weiter mit dem Postauto zum Hallenbad, das leider
geschlossen war. Darauf marschierten wir zur Seilbahnstation. Nach einer kurzen
Pause brachte uns die Seilbahn nach Brambrüesch. Als wir dort ankamen wanderten
wir Richtung Pradaschier. Kaum angekommen freuten wir uns alle auf’s Rodeln
auf der längsten Rodelbahn der Welt. Wir alle freuten uns sehr, endlich Rodeln
zu können (zwei Fahrten wurden vom TV bezahlt). Es gab aber einige die noch ein
drittes Mal die Bahn hinunterrasen wollten, diese leisteten sich noch eine
dritte Fahrt. Nach dem Rodeln belegten wir unsere Herberge die gleich neben der
Rodelbahn stand. Nach dem Zimmerbezug, wurde es Zeit für das Abendessen. Nach
dem feinen Essen schauten wir uns noch einen lustigen Film an (Shrek 1). Als der
Film zu Ende war, gingen wir in unsere Zimmer zurück und langsam kehrte
Nachtruhe ein.
Als wir am nächsten Morgen aufstanden, versammelten wir uns in einem Zimmer und
vergnügten uns mit Spielen. Anschliessend gab es Frühstück. Als wir alle gestärkt
waren, packten wir unsere Sachen und machten uns zur Wanderung bereit, die wir
an diesem Tag vor uns hatten. Es war die Strecke von Pradaschier nach
Lenzerheide – Valbella. Wir hatten sehr viel Spass auf dieser Wanderung,
obwohl das Wetter nicht so gut war. Wir legten immer wieder kleinere und grössere
Pausen ein, bis wir schlussendlich in Valbella ankamen. Danach fuhren wir mit
dem Postauto nach Chur zum Bahnhof. Nach einer kleinen Pause stiegen wir in den
Zug ein, der uns nach Zürich brachte. In Zürich steigen wir das erste Mal auf
unserer Heimreise um, dann ging die Reise wieder weiter bis nach Winterthur, wo
wir das zweite Mal umstiegen. Die letzte Etappe von unserer sicher sehr
gelungenen Jugireise nahmen wir in Angriff bis wir beim Bahnhof Thalheim –
Altikon ankamen. Dort wurden wir alle herzlich von unseren Eltern begrüsst. Wir
verabschiedeten uns voneinander und kehrten fröhlich nach Hause zurück. Es war
eine schöne Reise, wir hatten alle unseren Spass. Einen lieben Gruss noch an
die Leiter, es war wirklich toll.
Am Sonntag, den 04.07.2004
startete das GETU mit Verstärkung der Jugendriege Altikon zum diesjährigen
Jugi-Weinländer in Ossingen. Insgesamt waren neun Altiker Turner am Start.
Dieses Jahr starteten wir
erst am Nachmittag und konnten so gut ausgeschlafen den Wettkampf starten. Als
erstes waren die drei bis vier (je nach Kategorie) Leichtathletik Disziplinen zu
bestreiten. Zuerst das Kugelstossen: Für die Jungs aus der Kategorie A hiess
das eine 4kg schwere Kugel, Kategorie B 3kg und die Kategorie C, die jüngsten,
durften den 2kg schweren Medizinball stossen. Alle ausser Roman bestritten diese
Disziplin. Als nächstes war der Hochsprung an der Reihe. Diesen hingegen
bestritt niemand ausser Roman. Die dritte Leichtathletik-Disziplin war dann der
80m Lauf. Leider konnten wir hier die vorhandene Tartan-Bahn nicht nutzen und
mussten auf einem Asphaltsträsschen sprinten. Danach folgte der „ringere“
Teil des Wettkampfes. Je nach Kategorie zwei bis drei Geräte. Als erstes stand
der Barren auf den Programm. Hier mussten nur die Turner der Kategorie A (Tobias
Suter und Roman Brühlmann) turnen. Danach folgte der Bocksprung und zuletzt
noch der Boden. Somit stand für die Kategorien B und C nur noch der Weitsprung
als letzte Disziplin bevor. Anschliessend an den Weitsprung mussten Tobias und
Roman noch ihre letzte Disziplin bestreiten. Das war für Tobias die Hantel und
für Roman der 12.5 kg Stein. Auch der letzte Teil des Wettkampfes beendeten die
beiden ohne Verletzungen. Zu guter letzt durften Tobias und Roman noch an den
freien Vorführungen teilnehmen und je ihre Boden-Übung dem Publikum vorturnen.
Jetzt stand nur noch dir Rangverkündigung auf dem Programm. Insgesamt wurden
von neun Turner sechs ausgezeichnet. Das waren in der Kategorie C auf dem 98.
Rang Adrian Aeschbacher, den 86. Rang belegte Joshua Peter und auf dem sehr
guten 27. Platz rangierte sich Roger Schläfli. Hinter den Auszeichnungen
blieben Christian Knöri auf dem 106. Rang, gerade mal 3 Plätze hinter den
Auszeichnungen, und Thomas Fleischer auf dem 195. Platz. In der Kategorie der
13/14 Jährigen platzierte sich Sandro Schär ohne Auszeichnung auf dem 45. Rang
und Claudio Grob mit Auszeichnung auf dem 31. Platz. Bei den ältesten in der
Kategorie A erkämpfte sich Tobias Suter den 21. Rang mit Auszeichnung und als
kleines Highlight des Tages gewann Roman Brühlmann in seiner Kategorie.
Rangliste: Kategorie A, Kategorie B, Kategorie C
Am Samstag und Sonntag den
22./23. Mai fuhr das GETU Altikon an die Frühlingswettkämpfe in Weiningen.
Am Samstag waren die jüngeren
Turner vom K1 bis K3 im Einsatz. Das waren Adrian Aeschbacher, Roger Schläfli
und Claudio Grob. Alle drei waren noch nicht so ganz aus dem Winterschlaf
erwacht und es schlichen sich da und dort ein paar Fehler in die Übungen. Was
sich leider auch im Resultat widerspiegelte. Niemand holte am Samstag eine
Auszeichnung. Adrian Aeschbacher beendete den Wettkampf auf dem 51. Rang in der
Kategorie 2. Claudio Grob und Roger Schläfli turnten im K3 und beendeten den
Wettkampf auf dem 39. beziehungsweise auf dem 41. Platz. Am Sonntag starteten
Roman Brühlmann im K4 und Marco Itten im K5. Roman Brühlmann gelang ein sehr
guter Wettkampf. Er holte sich drei Mal eine Wertung über der Note 9.00. Leider
beflügelten diese guten Resultate Marco Itten nicht allzu stark. Er turnte
seinen Wettkampf mit Mühe und ein paar Schnitzern durch. Bis zum letzten Gerät
konnte man zufrieden sein. Aber das letzte, das Reck hatte es in sich. Er
erhielt eine schlechte Note, was ihn im Klassement ein paar Ränge kostete. Am
Schluss lag er auf dem 21. Rang, 6 Ränge hinter einer Auszeichnung. Roman Brühlmann
gelang es doch noch eine Auszeichnung zu holen für das GETU Altikon. Er belegte
in seiner Kategorie den sehr guten 2. Platz.
Früh morgens am 9. Mai
startete die Jugi Altikon an den diesjährigen Jugitag in Andelfingen. Viele
waren aufgeregt und nervös, denn alle fieberten schon lange auf diesen
Wettkampf hin. Trotz des schlechten Wetters nahmen 20 Jungturner den Weg nach
Andelfingen auf sich.
In Andelfingen angekommen, suchten wir uns eine Unterkunft wo wir unsere Turntaschen abstellen konnten. Noch ziemlich verschlafen mussten wir uns warm turnen für die folgenden Wettkämpfe. Altikon war im Leichtathletik, Geräteturnen, Fitness, Nationalturntest, Jägerball, Linienball und Handball vertreten. Als alle Turner dem dazugehörigen Leiter zugewiesen waren, konnte der Wettkampf beginnen. Schon halb verfroren sah man die Altiker Nachwuchsturner mit vollem Eifer an den jeweiligen Disziplinen. Jeder wollte sein neu Erlerntes zeigen und sich verglichen zum Vorjahr verbessern. Als in der ersten Morgenhälfte Leichtathletik und Fitness abgeschlossen waren, stand noch der zweite Teil bevor. Da standen noch die Nationalturntests und der Geländelauf auf dem Programm. Der Geländelauf war auf dem aufgeweichten Thurdamm, was dem einen oder anderen Turnern nicht so gefiel. Am Mittag konnten wir uns endlich ein mal in einem warmen Raum ein bisschen aufwärmen und etwas Kleines essen. Mittlerweile hatten alle ihre letzte Müdigkeit besiegt und waren wach. Am Nachmittag waren die Spiele angesagt. Trotz Nässe wurde tapfer um jeden Punkt gekämpft. Im Jägerball wurden wir Gruppenzweiter, was leider nicht reichte, um in den Achtelfinal zu kommen. Auch im Handball, trotz einem Mann zu wenig wurden wir zweiter in der Gruppe. Linienball wurde das erste Mal seit langem an einem Jugitag gespielt, was sich auch auf die Resultate auswirkte. Zum Abschluss waren noch die Stafetten angesagt. Nach ein paar Aufstellungsschwierigkeiten fiel der Startschuss schnell. Durch die Stafette wieder etwas aufgewärmt, mussten wir jetzt auf die Rangverkündigung warten. Alle waren froh dass das Rangverlesen sehr kurz gehalten wurde und wir bald in die warmen Autos sitzen und nach Hause fahren konnten.
Trotz eisiger Kälte konnte man vom Nachwuchs des TV Altikons doch die eine oder andere gute bis sehr gute Leistung sehen.
Fittnes,
LA,
GETU,
Natztest,
Geländelauf,
Spiele,
Stafetten
Am Sonntag, den 25.04.2004
fuhren die GETU-Jungs nach Balterswil an die Frühjahrsmeisterschaften des
Thurgauer Turnverbandes.
Wir waren mit sechs Turnern
angemeldet, in vier verschiedenen Kategorien. Alle waren noch müde, die einen
wegen dem frühen Aufstehen und die andern auch noch wegen dem vorhergegangenen
Trainingslager. Als erster war Adrian Aeschbacher im Einsatz. Ihm lief der
Wettkampf weder besonders gut, noch besonders schlecht. Anschliessend starteten
Tobias Suter und Roman Brühlmann ihren Wettkampf in der Kategorie 4. Beide
waren noch müde von der vergangenen Woche. Sie kämpften sich mit einer
akzeptablen Leistung und den letzten Kraftreserven durch den Wettkampf. Die Übungen
gelangen beiden ohne allzu grosse Schnitzer. Danach kamen noch unsere K3 Turner
Claudio Grob und Roger Schläfli. Roger hatte einen schweren Start. Schon sein
erstes Gerät, das Reck, missglückte ihm. Dieser Tiefschlag zog sich durch den
ganzen Wettkampf. Auch Claudio kam nicht so recht auf Touren, denn auch ihm
wollte nicht alles gelingen. Bei der Rangverkündigung der K2, K3 und K4 Turner
wurden folgende Resultate verkündet: Im K2 mit dem 36 Rang, Adrian Aeschbacher,
im K3 auf dem 29. Platz Claudio Grob und der 31. Rang ging an Roger Schläfli.
Im K4 erreichte Tobias Suter den 11. Rang und Roman Brühlman als einziger mit
einer Auszeichnung den 6. Rang. Am Nachmittag stand dann noch unsere letzter
Turner im Einsatz in der Kategorie 5. Marco Itten hatte seinen ersten Ernstkampf
in dieser Stufe. Auch ihm gelang ein durchzogener Wettkampf ohne grosse Fehler.
Im Schlussklassement stand er auf dem 28. Rang.
Vom 19.04. bis 24.04.2004
waren Tobias Suter und Roman Brühlmann von der Oberstufenschulpflege Rickenbach
von der Schule dispensiert worden, damit sie am Gerätelager in Dietlikon
teilnehmen konnten. Auch Marco Itten nutzte eine Woche Ferien für sein Hobby.
Am Montagmorgen reisten die
drei Jungturner des TV Altikon mit dem Zug nach Dietlikon. Pünktlich um 11.00
Uhr waren alle Lagerteilnehmer in der Militärunterkunft. Wir waren lediglich 10
Jungs neben 57 Mädchen. Nach dem Mittagessen starteten wir in die nahe gelegene
Halle und stellten alle Geräte für die folgende Woche auf. An diesem
Nachmittag wurde auch schon fleissig geturnt, pro Gerät 40min. Wieder in der
Unterkunft, frisch geduscht, gab es schon bald das Abendessen. Dienstagmorgen
und -nachmittag wurde fleissig geturnt und trainiert. Der erste Muskelkater
machte sich schon bemerkbar, als wir am Mittwochmorgen in die Halle
marschierten. Alle waren froh, dass wir am Nachmittag eine Pause einlegten und
ins Hallenbad Oerlikon gingen. Wir Altiker machten es uns in der Sonne gemütlich
und erholten uns von den Strapazen der ersten 2 ½ Tage. Am Donnerstag wurde das
grosse Trampolin aufgestellt. Wir sammelten unsere ersten Erfahrungen auf dem
noch ungewohnten, aber interessanten Gerät. In diesen Tagen arbeiteten wir an
unseren Übungen und lernten neue Teile. Auch von den Blattern an den Händen
wurden wir nicht verschont. Trotz Blattern und Muskelkater bereiteten wir eine
kleine Show an verschiedenen Geräten für den Samstagmorgen vor. Die drei
Altiker waren alle beim Sprung, wo wir normale Minitrampsprünge zeigten, aber
auch noch Sprünge auf dem Doppelminitramp. Trotz wenig Trainingseinheiten
stellten wir eine akzeptable Übung zusammen. Am Freitagnachmittag, nach der
letzten Trainingsstunde, konnten wir nicht wie üblich unter die Dusche, sondern
wir mussten die Halle noch aufräumen. Als alle Matten, die nicht mehr benötigt
wurden, geputzt und in die umliegenden Hallen wieder verteilt waren, freuten wir
uns auf einen erholsamen Abschlussabend. Der Abschlussabend war aber alles
andere als erholsam. Unser neunköpfiges Leiterteam hatte für uns einen
schweisstreibenden Parcours mit verschiedenen Aufgaben ausgedacht. Hier hatte
das mit zwei Altikern besetzte Team die meisten Punkte gesammelt. Am
Samstagmorgen, wir waren alle noch müde von dem vorherigen Abend, turnten wir
uns noch ein letztes Mal ein und zeigten unsere kleinen Vorführungen den
angereisten Eltern. Um 11.30 Uhr verabschiedeten wir uns von unseren neuen
Turnkameraden und den Leitern und traten die Heimreise nach Altikon an.
Am Sonntag, dem 28.03.2004,
war es endlich so weit. Der erste Wettkampf dieser Gerätesaison stand vor der Tür.
Nach langer und intensiver Vorbereitungsphase konnten wir mit gutem Gewissen
starten.
Morgens um viertel vor
sechs war Besammlung. Noch sehr verschlafen traten wir die Reise nach
Richterswil an. Die einen holten ihren verlorenen Schlaf im Auto nach. Endlich
kamen wir in der Wettkampfhalle an. Sechs Altiker Turner standen im Einsatz. Fünf
davon in den Juniorenkategorien und einer am Nachmittag bei den Aktiven.
Am 6.Juli trafen sich die Nachwuchsturner in Altikon und
fuhren natürlich mit dem Velo nach Rickenbach an den Jugiweinlandturntag. Als
der Wettkampf begann waren auch schon die ersten Fans da und feuerten die Turner
an. Der Wettkampf hat für alle eigentlich gut angefangen den zuerst gab es eine
Pause weil keiner eine Übung am Reck machte. Danach gingen die Turner weiter
zum nächsten Gerät das der Bocksprung war. Die Jüngeren machten die
Disziplinen Bocksprung, Boden, Weitsprung, 8om und Medizinballwerfen. Die älteren
von Ihnen machten zusätzlich noch Hochsprung, Kugelstossen und Barren.
Am Abend fand dann die Rangverkündigung statt, aber vorher fand noch das
Vorturnen statt. Die Jugendriege Altikon war mit einem Turner auch beteiligt,
denn Roman Brühlmann durfte seinen Bocksprung noch mal vorführen. Manche
Turner holten eine Auszeichnung zur Freude des Trainers und der Eltern. Aber
mache gingen leider auch nach Hause
leer nach Hause, auch wenn nur 0.10 Punkte fehlten.
Und wir hoffen dann wir nächstes Jahr mindestens einen Turner unter den ersten
3 hat den dieses mal war es leider nur der unglückliche 4. Platz. Und alle
Turner werden hart für den nächsten Wettkampf trainieren und dort vielleicht
auch eine Auszeichnung zu holen.
Ranglisten
Kategorie A
Kategorie B
Kategorie C
Um 10.00 Uhr war
Treffpunkt auf dem Dorfplatz. Claudio Grob, Tobias Suter, Roger Schläfli und
ich waren die einzigen. Begleiter waren Werner Schälchli und Mike Peter. Wohin
die Reise ging wussten wir nicht. Nur, dass es in den Untergrund ging. Wir
mussten im Gepäck mitnehmen: Zu Essen und Trinken, gute Schuhe und alte
Kleider. Im alten Patrol von Ewald hatten wir alle gut Platz. Werner sagte uns,
dass wir jetzt in die Innerschweiz fahren und wir es uns bequem machen sollen.
Nach einer langen Fahrt konnten wir endlich aussteigen. Hier erfuhren wir, dass
wir in eine Höhle gehen. Vor der Tour machten wir am Waldrand ein Picknick.
Danach kam unser Führer und der hiess Gerry. Er machte eine kleine Einführung.
Die Höhle heisst das Hölloch. Mit 180 km ist das Hölloch das drittgrösste Hölensystem
der Welt. Zu bewundern sind unterirdische Schluchten, Riesenräume, Felsgebilde,
Gletschermühlen und Versteinerungen. Das Wasser im Höhlensystem ist das ganze
Jahr immer 4° - 6° C kalt. Vor dem Einstieg mussten wir Gummistiefel anziehen.
Ein Helm mit Stirnlampe wurde uns angepasst. Danach ging es los. Ueber eine
Treppe kamen wir in einen grossen Raum, der oft mit Wasser gefüllt wird, wenn
es stark regnet. Ueber eine 5m lange Leiter stiegen wir in einen anderen Raum
hinunter. Am nächsten Abgang mussten wir auf dem Hosenboden 20m runter
rutschen. Jeder konnte sein eigenes Tempo bestimmen. Wichtig war nur, dass man
sich gut am Seil fest hält. Danach waren wir an einem Seelein. Auf einer
Plattform mussten wir die Stiefel ausziehen und die Hosen hochrollen. Alles war
glitschig und nass. Bei einem Uebergang bin ich ausgerutscht und ins Wasser
gefallen. Ich war pflotsch nass. Es ging ständig auf und ab. Als wir wieder an
stilles Wasser (Badewannen) kamen, sagte Roger: "Oh nei, nid scho wider
Wasser!" Alle mussten lachen. Nach 3 1/2 Stunden klettern, rutschen,
kriechen und wandern, konnten wir endlich die Höhle verlassen. Für alle war es
eine Erleichterung. An der Sonne konnten wir uns aufwärmen. Nach dem Kleider-
und Schuhwechsel konnten wir etwas Esssen und Trinken. Danach fuhren wir müde
und glücklich nach Hause. Um 20.45 Uhr waren wir wieder in Altikon.
Adrian Aeschbacher
Am Sonntag 28.09.03
war wieder einmal Schlussturnen angesagt. Das Wetter war sehr wechselhaft aber
es hat eigentlich nie gross geregnet.
Die Grosse Jugi hatte 5 Disziplinen nämlich Barren, Unihockey-Cup, Hochsprung,
Turmlauf und den 1000 Hindernislauf, der recht hart war aber die Fans die
gekommen waren feuerten die Jungturner bis zum äussersten an. Am Wettkampf
nahmen 9 Turner teil die voll motiviert den 1. Rang erreichen wollten. Doch das
kann nur einer schaffen und das war Fabian Ehrensperger.
Die Kleine Jugi hatte dagegen nur 4 Disziplinen: Barren, Unihockey-Cup,
Hochweitsprung und der Turmlauf. Es waren 11 Teilnehmer die teilnahmen. Und Sie
hatten ebenfalls viele Fans. Bei der kleinen Jugi hat Joshua Peter gewonnen.
Der nächste Auftritt der Jugi ist an der Unterhaltung die im Januar
stattfindet.
Ranglisten:
- Kleine Jugi
- Grosse Jugi
Auszeichnungen
für Altiker GETU's
Nicht ganz gelungen war der Saisonstart der Getu's
am ersten Wettkampf im Jahr 2003. An der Minitrampmeisterschaft vom 30. März in
Embrach wollten ursprünglich fünf Turner teilnehmen und wir hofften sogar eine
Manschaft stellen zu können. Aufgrund Verletzungen und Abmeldungen, traten
schliesslich nur Tobias Suter und Thomi Hofmann zum Wettkampf an, welcher für
beide nur mässig verlief. Tobias beendete den Wettkampf als 24. bei den
Junioren und Thomi als 27. bei den Aktiven und verpasste die Auszeichnung mit
zwei Zehnteln knapp. Eine erste Standortbestimmung war getan und wir mussten
erkennen, dass die Konkurrenz keinen Winterschlaf gehalten hatte. Also gleich
weiter zum nächsten Wettkampf...
Besser lief es an den Nachwuchsmeisterschaften im
Geräteturnen in Bauma am 12. April für unsere Altiker. Viele bestritten den
ersten richtigen Gerätewettkampf und waren auch dementsprechend nervös (obwohl
es keiner so richtig zugeben wollte). Am besten mit der neuen Situation zurecht
kam Roger Schläfli und belegte im Test 2 den 9. Platz mit Auszeichnung. Adi
Aeschbacher und Tobias Rikenmann (25. und 26.) mischten noch nicht so weit vorne
mit im Klassement, konnten aber wichtige Wettkampferfahrung sammeln. Im Test 3
verpassten Tobias Suter und Roman Brülmann als 4. und 5. (mit Auszeichnungen)
das Podest nur knapp um einen, resp. zwei Zehntel. Aufgrund der gezeigten
Leistungen werden die beiden im Herbst im Test 4 starten. Einen herzlichen Dank
gebührt an dieser Stelle den Fans für die Unterstützung und den Taxidienst.
Merci.
Auch der Leiter Thomi hat sich an zwei
Samstagnachmittagen (mit wenig Training aber mittlerweilen viel Routine)
aufgemacht, um fremde Turnhallen unsicher zu machen. Mit Schwächen an den
Ringen und am Sprung belegte er mit Auszeichnungen am Bodenseecup vom 26. April
den 4. Rang und am 10. Mai am Regioturnfest in Egg den 5. Rang im Test 6.
Ich hoffe diese Leistungen motivieren unsere jungen
Sportler weiterhin fleissig zu trainieren und an den kommenden Wettkämpfen ihr
Bestes zu geben. (GETU-Leiter Thomi)
6.9. + 7.9.2003 fanden die Kantonalen Gerätemeisterschaften in Fehraltorf statt. Das Getu startete mit 2 Turner im K2 und 2 Turner im K4. Der Wettkampf lief nicht für alle perfekt. Es hatte fast jeder Turner an einem Gerät etwas Pech. Und darum haben auch 2 Turner die Plätze mit Auszeichnung nur um 0.10 Punkte verpasst. Aber dir Turner des GETU lassen den Kopf nicht hängen, sondern sie trainiern weiter und wollen in der nächsten Saison diese Fehler nicht mehr machen. Auch der Trainer des GETU’s hat am Wettkampf mitgemacht, aber auch für ihn lief nicht alles glatt! Er hat zu schwere Übungsteile geturnt und hat darum am Sprung 5 Punkte Abzug bekommen. Aber der Wettkampf hat sich gelohnt man hat wieder vieles gelernt und man ist umso mehr motiviert für das nächste Jahr.
Nach einer erfolgreichen Qualifikation am
Jugitag in Hittnau konnte die Handballmannschaft der Jugi Altikon mit Verstärkung
von Rickenbach, Dinhard und Sulz am Sonntag, den 28.09.2003, am kantonalen
Finalspieltag in Russikon teilnehmen.
Wir hatten Glück, dass wir erst nachmittags
spielen mussten und so am Morgen ausschlafen konnten. Kurz vor zwölf Uhr sind
wir in Russikon angekommen und schon die erste Verwirrung! Der Spielplan, den
wir von der Organisation bekommen hatten, stimmte nicht mit dem überrein der
beim Jurywagen angeschlagen war. Na ja, das Ganze war nicht so schlimm. Nach dem
neuen Spielplan mussten wir später spielen. Nach dem ersten Klatsch und Tratsch
mit alten Bekannten von anderen Handballturnieren ging es dann endlich los. Vor
dem ersten Spiel wussten wir überhaupt nicht, wo wir leistungsmässig standen.
So kam es, dass wir einfach zu spielen begannen. Nach der kurzen Spielzeit von
10 Min war das Resultat klar. Wir hatten gewonnen! Im ähnlichen Stil ging es
weiter gegen Wehntal, Embrach, Marthalen, Oberrieden und Oetwil-Geroldswil.
Einzig gegen Horgen spielten wir ein 4:4 unentschieden. Alle andere Spiele in
der Vorrunde hatten wir gewonnen. Manchmal mit einem bisschen Glück, hartem Kämpfen
und meiner Überredungskunst den Schiedsrichter zu überzeugen, das Tor zu
geben. Obwohl es nicht ganz regulär war. Nach der Vorrunde war klar, wir kamen
ins Halbfinale. Aber gegen wen? Gegen unser Angstgegner Neftenbach (über 2/3
der Spieler spielt in einem Handballclub) oder den Aussenseiter Hettlingen. Da
wir erster in unserer Vorrundengruppe wurden und Neftenbach ebenfalls, hiessen
die Halbfinalpaarungen Neftenbach gegen Horgen und Hettlingen gegen Altikon. Die
Nervosität machte sich schon breit und endlich durften wir unseren Halbfinal
beginnen. Es war ein hartes, aber doch faires Spiel. Mit ein paar blauen Flecken
und zwei Toren Vorsprung schafften wir den Sprung ins Finale. Neftenbach gewann
sein Halbfinale locker und so hiess das Finale: Neftenbach gegen Altikon. Bei
unserer letzten „Teamsitzung“ vor dem Finale erklärte unsere Spielleiterin
Marion Stricker (sie spielt bei Pfadi Winterthur im U19 inter und war somit die
Einzige die „professionell“ Handball spielt bei uns), dass es uns nicht ums
Gewinnen geht, sondern ums gut Spielen. Nach den ersten 5min stand es schon 4:0
für Neftenbach. Da machte sich langsam der Wunsch breit, wenigstens noch ein
Ehrengoal zu schiessen. Doch es sah schlecht aus. In der letzten Spielminute bei
einem Stand von 8:0 schaffte es unser Topscorer Philipp Ott dank unserem sehr
guten Teamgeist doch noch ein Tor zu erzielen. Das Endresultat war 8:1. Aber
niemand war traurig, weil wir den ersten Platz verloren hatten. Wir freuten uns
über den sehr guten zweiten Platz.